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Ausblick auf ein Jahr der Herausforderungen

Große Bürgerresonanz auf Einladung zum Neujahrsempfang in der Limeshalle - Optimistische Bürgermeisterrede

Rückschau auf welt- und bundespolitische Ereignisse sowie das Geschehen in der Gemeinde Limeshain standen im Mittelpunkt der Ansprachen der Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Kirsten Breithaupt, und Bürgermeister Adolf Ludwigs beim Neujahrsempfang in der Limeshalle in Himbach.

Die Parlamentschefin begrüßte zunächst neben der Ersten Beigeordneten Ute Hühn auch Vertreterinnen des Kreistags sowie die Repräsentanten der örtlichen Kirchen, Vereine, Organisationen und gemeindlicher Einrichtungen. Bei der Ehefrau des Bürgermeisters, Elvira Ludwig, „die aus der Turnhalle einen festlich geschmückten Saal machte“, bedankte sie sich herzlich.

In ihrer Rückschau bezeichnete Breithaupt das Jahr als extrem, geprägt von dem Erdbeben in Japan, das Menschen zum Umdenken in der Atomenergie gebracht habe. Sie erwähnte die Eurokrise, den Anschlag in Oslo, den Arabischen Frühling wie auch die Situation um Bundespräsident Christian Wulff. Sie räumte ein, dass auch ein Bundespräsident nicht unfehlbar sei. Dennoch müsse ein Politiker für sich entscheiden, was auszuhalten sei. Das Amt des Bundespräsidenten sei ein Amt mit allerhöchsten Maßstäben. Sie sei gespannt, wie sich die Situation auflösen werde. „Enttäuschend ist es, dass eine Respektsperson weggefallen ist“. Breithaupt beschwor aber auch „schöne Bilder wie die royale Hochzeit“ herauf. Auf gemeindlicher Ebene betonte sie die gute interfraktionelle Zusammenarbeit. „2012 wird ein Jahr großer Herausforderungen. Ich bin sicher, dass es ein gutes Jahr wird, das wir gemeinsam trotz wirtschaftlicher Turbulenzen stemmen“, gab sich die Vorsitzende der Gemeindevertretung optimistisch.

Ludwig oblag der Part, besondere Ereignisse in der Gemeinde anzusprechen. Er freute sich über die große Resonanz auf die Einladung zum Neujahrsempfang. „Mit Ihrer Anwesenheit drücken Sie Ihr Interesse an dem gesellschaftlichen Leben und Ihre Verbundenheit mit der Gemeinde aus“. Er verwies auf die „Neujahrsgabe“, die jeder Bürger am Eingang erhielt, dieses Mal ein Leinensäckchen mit Bild des Himbacher Dorfladens und gefüllt mit Sonnenblumensamen. Auch machte er auf den Spendenbaum aufmerksam. Mit dem Kauf eines Anhängers würden Spenden für das Anlegen und die Gestaltung eines Gartens im Hof Paul gesammelt. Seine Rede machte er an dem der Neujahrsgabe beigefügten Zitat von Hans Christian Andersen fest: „Leben alleine genügt nicht, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man auch haben“. Es müssten die Lebensbedingungen stimmen, so Ludwig.

Mit der Ansiedlung eines weiteren Supermarktes in Rommelhausen habe die Nahversorgung Limeshains eine wesentliche Verbesserung erfahren. Von verbesserten Lebensbedingungen profitierten auch die Himbacher Bürger nach der Eröffnung des Dorfladens. Dieser sei „klein, aber fein“.

Doch es komme nicht auf die Größe sondern auf die Leistung, das Angebot, die Kundenfreundlichkeit, Flexibilität und das Engagement der Mitarbeiter an. „Ich bin mir sicher, das alles wird geleistet werden, denn der Dorfladen ist in den guten Händen der Behindertenhilfe Wetterau“.

Vor dem Hintergrund der immer älter werdenden Gesellschaft habe die Gemeinde eine weitere Entscheidung getroffen: die Errichtung eines Gesundheits- und Pflegezentrums mit 30 Plätzen im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden unter dem Dach der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Ziel sei es, dass Bürger auch bei Hilfe- und Pflegebedarf in ihrem gewohnten Umfeld bleiben könnten. Limeshain solle nicht nur eine familien- sondern auch eine altersfreundliche Kommune sein. Dazu gehörten infrastrukturelle Einrichtungen, Beratung, die Seniorenclubs, die Bücherei, die Villa Anni. „Wenn sich Alt und Jung gegenseitig helfen, wir Migranten eine Chance in unserer Gesellschaft geben und auch neue Lebenswege zur Normalität werden, werden wir auch diese neuen Herausforderungen meistern.“

Quelle: Kreis-Anzeiger 24.01.2012

     

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In den Bann der Chormusik gezogen

Sieben Chöre beim großen Neujahrskonzert unter der Gesamtleitung von Chordirektor Michael Schnadt in der Limeshalle zu Gast

Dem Neujahrsempfang der Gemeinde Limeshain geht traditionell ein Neujahrskonzert voraus, das von den Chören der Gemeinde gestaltet wird. Auch dieses Mal stand die Vielseitigkeit des Chorgesangs im Mittelpunkt. Gleichzeitig wurde deutlich, dass sich in den drei Ortsteilen Limeshains viele Menschen in den Gesangvereinen und Singkreisen engagieren.

Sieben Chöre traten in der Limeshalle auf. Zu Gast war außerdem das Mandolinenorchester des Wanderclubs Edelweiß Dudenhofen. Durch das zweieinhalbstündige Programm führte auf unterhaltsame Weise Marie-Theres Winkler. Die Gesamtleitung des Konzerts hatte Chordirektor Michael Schnadt inne.

Das Mandolinenorchester gestaltete den Auftakt zu dem musikalischen Abend unter der Leitung von Birgit Pezza. Sie spielten einen Choral von Bach, dem sich das Concertino Veneziano anschloss, wobei Elke Höf auf der Flöte als Solistin brillierte. Es folgte ein Werk des italienischen Opernkomponisten Puccini. Im Verlauf des Abends nahm das Orchester sein Publikum noch mit auf eine Reise durch Europa mit einem irischen Stück, einer Ballade aus Griechenland, einer spanischen Serenade und mit „Edelweiß“, der „Hymne“ des Orchesters, wie es Winkler formulierte.

Die sprachgewandte Moderatorin hatte sich als Thema den Glücksfaktor und das Selbstbewusstsein gewählt. Wie einen roten Faden spann sie ihre Ratschläge zwischen die Auftritte der Akteure ein und fand stets eine gelungene Überleitung. Auch das Publikum erhielt nützliche Tipps, um Alltag und Privatleben erfolgreich zu meistern. Jeder müsse für sich seinen Wert in der Gesellschaft feststellen und dies auf jeden Fall positiv beantworten. „Schluss mit der Bescheidenheit. Das Selbstbewusstsein beginnt im Kopf“, so Winkler. Mit einem Lächeln nehme man die Menschen für sich ein. Und was gehört zu einem sicheren Auftreten? „Blickkontakt halten, Kritik wegstecken, Charme zeigen“, so ihre Antwort.

Ihre Ratschläge befolgten auch die Chöre und traten lächelnd und selbstbewusst auf. Den Anfang machte der Kirchenchor der evangelischen Kirche Rommelhausen. Dirigiert von Christoph Brückner sang der Chor von der Dunkelheit weit und breit, stellte fest, dass tausend Sterne ein Dom seien und brachte das Traditional „Go tell on the mountains“ zu Gehör.

Anschließend betrat der Singkreis der evangelischen Kirchengemeinde die Bühne. Michael Habermann hatte mit den Sängern „Herr Dein Wort“ sowie das „Vaterunser“ einstudiert. Nach „Neigen sich die Stunden“ trug der Chor noch ein irisches Volkslied vor. „By the rivers of Babylon“, vor allem bekannt geworden durch die Popgruppe Boney M., gehörte in das Repertoire der Sängerinnen von Joyfull Voices, die Christina Pauly-Jäger leitet. Mit einem Medley von Udo Jürgens sangen sie sich dann in die Herzen ihres Publikums, wobei die Sahnetorte nicht fehlen durfte. Weiterhin traten die Landfrauen aus Himbach auf, die von Franz Klein dirigiert werden und „Der Mond ist aufgegangen“ und „Wenn ich ein Vöglein wär“ vortrugen. Der Gemischte Chor der Ruth’schen Freien Sängervereinigung von Michael Schnadt machte seiner Zufriedenheit über den Abend Luft und sang „So schön wie heut“ und war der Meinung, Musik kenne keine Grenzen. Beeindruckend auch das „Questa Dolce sirena“. Eine schauspielerische Einlage boten „4Joy“. Mit Chorleiterin Jessica Simon spielten und sangen sie „Dinner for one“, die Geschichte der alten Dame (gespielt von Joachim Möll), die mit ihren längst verstorbenen Freunden, für die der Butler (Wolfgang Eckel) die Rollen übernehmen muss, Geburtstag feiert. Als Solistin auf der Querflöte begleitete Anna Möll ihre Sängerkollegen beim „Flying free“. Bevor alle Chöre zum großen Finale die Bühne betraten gab der Männergesangverein Sängerlust Himbach/Altwiedermus unter Leitung von Erich Schäfer mit einer kroatischen Weise und dem Lied „Im Mondenschein“ eine Kostprobe seines sängerischen Könnens.

Die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Kirsten Breithaupt, und Bürgermeister Adolf Ludwig dankten den Akteuren, die eine festliche Stimmung erzeugten und es jedes Jahr schafften, „uns in ihren Bann zu ziehen“.

Quelle: Kreis-Anzeiger 25.01.2012

     

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Heini Feick mit Ehrenplakette ausgezeichnet

Im Heimatort Hainchen in vielerlei Hinsicht Akzente gesetzt - Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig hält Laudatio

Neujahrsempfänge werden gerne genutzt, Menschen, die sich um das Gemeinwohl verdient machten, zu ehren. Das ist auch in Limeshain eine lieb gewordene Tradition. So bat Bürgermeister Adolf Ludwig diesmal Heini Feick auf die Bühne, um ihn mit der Ehrenplakette der Gemeinde auszuzeichnen.

„Menschen mit Deiner Einstellung sind wichtig für eine Gemeinde. Sie bereichern unsere Gesellschaft in besonderem Maße“, sagte der Bürgermeister. Der 73-jährige Feick sei seit seinem 20. Lebensjahr in seinem Heimatort Hainchen ehrenamtlich aktiv.

Als aktiver Spieler und Zeugwart beim VfR Hainchen habe er sein uneigennütziges Wirken begonnen, sei Jugendwart (von 1958 bis 1975) gewesen, um dann später die Geschicke des Vereins als Vorsitzender (1972 bis 1974) zu leiten. Von 1960 bis 1975 sei er auch als Schiedsrichter für den VfR in Aktion getreten.

Auch in der Freiwilligen Feuerwehr Hainchen habe Feick mitgewirkt, zuerst in der Einsatzabteilung (1975 bis 1996), später im geschäftsführenden Vorstand (1980 bis 2006) und seit 1999 als Sprecher der Alters- und Ehrenabteilung, zählte Ludwig auf.

Ein besonderes Anliegen sei ihm auch der Naturschutz gewesen, die Erhaltung der natürlichen Lebensräume für die Pflanzen- und Tierwelt, insbesondere für die heimischen Vögel. Über 15 Jahre habe Feick die Natur- und Vogelschutzgruppe Hainchen maßgeblich mitgeführt - von 1997 bis 2006 als Zweiter und von 1997 bis 2006 als Erster Vorsitzender, und stehe weiterhin mit seinen Erfahrungen dem Verein zur Verfügung.

Feicks politisches Interesse habe den früheren Gründerjahren der Gemeinde gehört, führte Ludwig weiter aus. So habe Feick von 1972 bis 1977 das Amt des Beigeordneten im Parlament bekleidet. Besonders hob der Bürgermeister Feicks Initiative zugunsten krebskranker Kinder hervor, indem er seit 1994 13 Straßenfeste federführend in einer Bürgergruppe organisiert habe. „Über 35000 Euro konnten so für die schwerkranken Kinder gesammelt und an die Kinderkrebsstation der Uni Gießen übergeben werden“, betonte Ludwig.

„Unsere Gesellschaft ist angewiesen auf die Bereitschaft vorbildlicher Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen und Tugenden vorleben, ohne die eine Gesellschaft auf Dauer nicht bestehen kann“, würdigte der Rathauschef Feicks Arbeit. Er bedankte sich gleichzeitig beim Antragsteller für die Ehrung, dem SPD-Ortsbezirk Hainchen. Die Initiatoren betonten in ihrem Antrag Feicks hervorgehobenes Interesse an einer intakten Ortsstruktur und seinen ausgeprägten Gemeinsinn. Heini Feick nahm die Auszeichnung dankend entgegen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 24.01.2012

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Aktion "Saubere Landschaft"

Schön, attraktiv und sauber soll es sein, unser Limeshain. Aus diesem Grund soll auch in diesem Jahr wieder die Aktion „Saubere Landschaft“ durchgeführt werden. Die Natur- und Vogelschutzvereine und die Jagdpächter der Gemeinde Limeshain wollen gemeinsam mit den anderen Vereinen und der Mithilfe aus der Bevölkerung am
 
Samstag, 10. März 2012, ab 9.00 Uhr

die Säuberung in der Gemarkung durchführen.

Liebe Bürgerinnen und Bürger, fühlen Sie sich verantwortlich für Ihre Umgebung. Warten Sie nicht darauf, dass Andere etwas tun, sondern ergreifen Sie selber die Initiative und packen mit an, um die Lebensqualität vor der eigenen Haustür zu erhöhen. Es mag keine besonders reizvolle Aufgabe sein, doch das Resultat kann sich sehen lassen. Und wenn am Schluss der Blick auf die vielen gefüllten Müllsäcke fällt, dann wissen Sie, dass die Müllsammelaktion wieder einmal etwas positives für die Natur und Umwelt gebracht hat. Die Aktion hat in der Gemeinde Limeshain schon Tradition und wir würden uns freuen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger sich an dieser Aktion beteiligen.

Treffpunkte sind in den einzelnen Ortsteilen:
-  Sportplatz Hainchen
-  DGH Rommelhausen
-  DGH Himbach

Bitte bringen Sie festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe mit. Für weitere Informationen steht Ihnen Frau Clesle oder Frau Schmitt unter der Telefon-Nr. (0 60 48) 96 11 25 gerne zur Verfügung.

 

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Ein Vorzeigeprojekt in der Region Oberhessen

Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig eröffnet Dorfladen Hof Paul in Himbach

„Wir haben es endlich geschafft. Es war verdammt stressig in der vergangenen Woche - und wir hätten nicht gedacht, dass wir jetzt hier stehen.“ Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig war sichtlich erleichtert, als er am Donnerstag im Beisein vieler Bürger den Dorfladen Hof Paul im Himbacher Ortsmittelpunkt offiziell eröffnete.

Ludwig würdigte das Engagement aller Beteiligten und hob die Bedeutung des kleinen Geschäfts für den Limeshainer Ortsteil hervor. Zur Einstimmung auf die Feier, die rund um den Dorfladen, in der Hofreite und im Durchgang zum Dorfplatz vor dem alten Himbacher Rathaus stattfand, sangen die Jungen und Mädchen des Himbacher Kindergartens unter anderem den fetzigen „Bananen Boogie“, begleitet von Erzieherin Luba Sauder am Akkordeon. Den weiteren musikalischen Rahmen gestaltete Edu Höhl, der mit seiner Gruppe „Querbeet“ bereits in der Hofreite aufgetreten ist. Die Bewirtung hatte die Behindertenhilfe Wetterau übernommen.

2008 sei der Weg freigemacht worden für das Projekt, nachdem die Gemeinde die Hofreite Paul gekauft hatte, erinnerte Ludwig. Ein Jahr später habe man das Konzept mit dem Architekten Rainer Tropp entwickelt, der schon in Dorferneuerungsprojekte in Limeshain eingebunden gewesen sei. 2010 seien mit Hilfe von Klaus Karger und Bernd-Uwe Domes vom Regionalmanagement Oberhessen EU-Fördergelder beantragt worden, die schließlich bewilligt worden seien. Die Kosten für den Dorfladen bezifferte Ludwig mit 320.000 Euro. Aus EU-Mitteln erhielt die Gemeinde 131.000 Euro.

In diesem Jahr begannen die Bauarbeiten. Das Wetter habe in all den Monaten mitgespielt, dank der Mitorganisation von Hauptamtsleiter Jürgen Kunkel habe es bei den Arbeiten wenig Leerlauf gegeben. „Stress und Ärger sind vergessen, wenn das Projekt zum Erfolg wird“, sagte Ludwig. Er baue dabei auf das Engagement der Mitarbeiter, die Auswahl des Angebots und letztendlich auf das Kundenverhalten. Mit der Behindertenhilfe Wetterau (bhw) sei ein kompetenter Partner im Boot, bedankte sich Ludwig bei bhw-Geschäftsführer Reinhold Medebach. „Vor sechs Jahren schlossen sich die Türen des letzten Geschäfts in Himbach. Jetzt kann ich wieder einen Laden eröffnen“, freute sich Ludwig.

Architekt Rainer Tropp hatte ein Gedicht mitgebracht, das den Wert eines Dorfladens für einen kleinen Ort wie Himbach hervorhob. „Ob Limo oder Presssackbrötsche, hier kriegt man alles in dem kleinen Läädsche…“, reimte er und bedankte sich für das Vertrauen, das ihm die Gemeinde bei diesem Projekt entgegengebracht habe.

Medebach lobte den Einsatz für den Dorfladen. „Ich habe selten erlebt, dass eine Gemeinde so geschlossen hinter einem Projekt stand.“ Außerdem zeigte er sich dankbar, „dass Limeshain uns die Möglichkeit gibt, den Dorfladen zu betreiben“. Das biete Menschen mit Handicap die Gelegenheit, im Rahmen ihrer Möglichkeiten arbeiten zu können. Gleichzeitig freute er sich, dass man in Monika Simon-Fenner eine einsatzfreudige Leiterin gefunden habe.

Volker Matthesius vom der Fachstelle Strukturförderung des Wetteraukreises hatte die Lacher auf seiner Seite, als er von dem Treffen mit Ludwig und Tropp im zum Standesamt umfunktionierten alten Rathaus erzählte. „Es haben alle drei Ja gesagt zu dem Projekt.“ Klaus Karger sprach von einem Vorzeigeprojekt in der Region Oberhessen. Mit dem Dorfladen sei die Grund- und Nahversorgung in Himbach gesichert. Menschen mit Behinderung würden in das Geschehen integriert. Und mit dem Café werde der Dorfladen zu einem Kommunikationsmittelpunkt. „So ein Dorfladen ist wichtig, damit kleine Dörfer lebendig bleiben“, stellte Karger fest.

Für die Gemeinschaft der Ortsvereine betonte Helmut Frank: „Wir sind glücklich, dass es gelungen ist, den schönen Laden zu errichten.“ Monika Simon-Fenner bedankte sich schließlich bei allen, die sie unterstützten. „Ich freue mich total auf die Arbeit“, meinte sie enthusiastisch. „Ich hoffe, dass sich jeder bei uns wohl fühlt - und wenn etwas nicht da ist: Wir können es bestellen.“

Der Dorfladen ist montags und mittwochs von 6.00 bis 13.00 Uhr geöffnet, dienstags, donnerstags und freitags von 6.00 bis 18.00 Uhr, samstags von 7.00 bis 13.00 Uhr und sonntags von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 14.30 bis 17.00 Uhr.

Quelle: Kreis-Anzeiger 02.12.2011

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Kunstausstellung in der Gemeindeverwaltung

Als die Bilder von Klaus Limberg in der Limeshainer Verwaltung hingen, versammelten sich schon bald die Mitarbeiter vor einem bestimmten Bild. „Der Boss“ heißt es, eine Kombination aus Bleistift- und Filzstifttechnik, und zeigt einen Mann mit zwei Gesichtern und seine Gedanken an eine wohlproportionierte Frau. Aber auch die anderen Bilder zogen sofort die Blicke aufgrund ihrer Gegensätzlichkeit an. Ein Selbstbildnis, das den Hobbymaler im Alter von 40 Jahren zeigt, eine Porträtzeichnung seiner verstorbenen Frau mit Bleistift und einmal farbig abstrakt. Bunte Reiseimpressionen aus der Karibik, vom Gardasee, aus Tunesien oder Spanien, die durch ihrer Einfachheit und bunte Farben bestechen, zieren ebenfalls die Wände des Rathauses.
Bei diesen Bildern stehen vor allem die Landschaft und die Gebäude im Mittelpunkt. Limberg malt die Bilder mit Filzstiften und benutzt teilweise auch Plakatfarben. Fotos, die er während der Ferien machte, dienen ihm als Vorlage.

Bürgermeister Adolf Ludwig freute sich, dass Limberg erneut einen Querschnitt seiner Werke in der Verwaltung ausstellt. Ludwig ist es seit Jahren ein Anliegen, die Wände des Rathauses für heimische Künstler zur Verfügung zu stellen und eine Plattform zu geben.

Limberg wurde 1939 in Wuppertal geboren. Dort absolvierte er eine Lehre zum Schauwerbegestalter. Beruflich verschlug es ihn 1967 nach Büdingen. Dort fasste er Fuß und der Altkreis wurde für ihn und seine Familie zur neuen Heimat. Früh fand er über seinen Beruf zur Malerei. Mittlerweile lebt der verwitwete Limberg in Rommelhausen. Seit einem Unfall ist er auf den Rollstuhl angewiesen.

Quelle: Kreis-Anzeiger 26.11.2011

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Weichen für gemeinsames Gewerbegebiet sind gestellt

Bürgermeister aus Büdingen, Limeshain und Hammersbach unterzeichnen Satzung

Die Weichen für ein gemeinsames Gewerbegebiet der Kommunen Limeshain, Hammersbach und Büdingen an der A 45 sind gestellt. Am Mittwoch, den 07.09.2011 unterschrieben die Bürgermeister Adolf Ludwig, Michael Göllner und Erich Spamer in Hammersbach die Zweckverbandssatzung.

Die drei Verwaltungschefs betonten, das gemeinsame Gewerbegebiet sei ein zukunftsweisendes und nachhaltiges Projekt zur Stärkung der Wirtschaftskraft, das die Region voranbringen werde. Es würden wohnortnahe Arbeitsplätze geschaffen und Gewerbesteuer für die Kommunen generiert. Das Gewerbegebiet soll vor allem Unternehmen aus der Fertigungs- und Logistikbranche anlocken. Die Ansiedlung von Einzelhandel sei ausgeschlossen.

Die Fläche an der Autobahnausfahrt Hammersbach umfasst 24 Hektar, aufgeteilt in jeweils acht Hektar für Hammersbach, Limeshain und Büdingen. Sowohl die Ausgaben für die Entwicklung als auch die Einnahmen aus Grundstücksverkäufen sowie der Grund- und Gewerbesteuer werden gerecht auf alle drei Kommunen verteilt. Wenn die Verbandssatzung in wenigen Tagen in Kraft getreten ist, wollen die Kommunen die bereits gewählten Vertreter für die neu geschaffenen Gremien einladen und den Verband konstituieren. Als Verbandsvorsteher fungiert Michael Göllner.

„Entscheidend ist jetzt, wie schnell wir die Entwicklung voranbringen“, sagte Göllner. Bis die Fläche komplett erschlossen sei, dürften wohl zwei Jahre vergehen, so der Hammersbacher Verwaltungschef.

Spamer, Ludwig und Göllner freuten sich über die gelungene interkommunale Zusammenarbeit über Kreisgrenzen und Ballungsraumgesetze hinweg. „Davon wird immer viel geredet, aber verwirklicht wird das nur selten“, stellte Göllner fest. Die drei Kommunen wollen in dieser Beziehung, zumindest für das Rhein-Main-Gebiet, Vorreiter sein.

Es gebe bereits erste Interessenten aus der Logistik- und Produktionsbranche, darunter auch Firmen aus der Region, die sich verändern wollten, berichtete Göllner. Ähnlich günstig gelegene Gewerbeflächen seien in der Region mittlerweile Mangelware und würden entsprechend gesucht. Bedenken, dass im Bereich der Logistik minderwertige Arbeitsplätze geschaffen würden, wischte Göllner beiseite: „Gerade die Logistikbranche wird unterschätzt, was die Qualität und die Quantität von Arbeitsplätzen betrifft.“

Seit den ersten Gesprächen vor vier Jahren verfolgten die drei Kommunen beharrlich ihr Ziel. „Wir mussten viele Probleme, bisweilen sogar Sturheit, aus dem Weg räumen“, erzählte Göllner. Die jeweiligen Parlamente zu überzeugen, sei leicht gewesen.

„Wir wollen die Region wirtschaftlich voranbringen. Das gelingt nur in dieser Größenordnung“, stellte Adolf Ludwig fest. Und Erich Spamer verwies auf die umfangreiche Vorarbeit, bei der auch auf die Interessen der Grundstückseigentümer eingegangen werden musste. „Jetzt sollten wir schnell mit der Vermarktung loslegen.“

Quelle: Kreis-Anzeiger 08.09.2011

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wiDSL - Verbindung immer schneller!

Wir möchten gerne über den aktuellen Stand der Aufbauarbeiten informieren.
Es gibt gute Neuigkeiten: In allen drei Ortsteilen wurde der Testbetrieb erfolgreich beendet. Die Orte werden jetzt auf aktiv geschaltet. Die letzten Sendestandorte werden in den nächsten Tagen aufgebaut.

Wenn auch Sie Interesse an einer schnellen Internetverbindung haben kontaktieren Sie die Firma unter (0 64 01) 22 01 20 oder per E-Mail info@wiDSL.de.

Gerne hilft Ihnen auch der Vor-Ort Partner von OR Network, Herr Klaus Geschke von der Firma CRG Computer. Hier erhalten Sie Informationen zu Tarifen, Anmeldungen und der Empfangstechnik.
Kontakt unter:

Firma CRG Computer
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 05 10
Telefax-Nr.: (0 60 48) 95 05 11
E-Mail: crg@crg-computer.de

Informationen zu den einzelnen Tarifen sind hier abrufbar!

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Aufstellung des Lärmaktionsplans für den Regierungsbezirk Darmstadt;
Teilplan Straßenverkehr

hier: In-Kraft-Treten des Lärmaktionsplanes

Nach § 47 d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 6 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr aufzustellen.

Die Aufstellung des Lärmaktionsplans für den Regierungsbezirk Darmstadt, Teilplan Straßenverkehr, ist abgeschlossen.

Der Lärmaktionsplan für den Regierungsbezirk Darmstadt, Teilplan Straßenverkehr, tritt mit der Veröffentlichung heute in Kraft. Die Öffentlichkeit wird mit der Veröffentlichung auch über das Ergebnis der Mitwirkung im Rahmen der 2. Öffentlichkeitsbeteiligung unterrichtet.

Der Lärmaktionsplan für den Regierungsbezirk Darmstadt, Teilplan Straßenverkehr, wird heute auf der Homepage des Regierungspräsidiums Darmstadt (www.rp-darmstadt.hessen.de) unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ veröffentlicht und zum Download bereitgestellt. Der Lärmaktionsplan, Teilplan Straßenverkehr, wird vom 15. November 2010 bis 21. Dezember 2010 darüber hinaus in Papierform beim Regierungspräsidium Darmstadt zu den üblichen Geschäftszeiten unter folgender Adresse ausgelegt:

Regierungspräsidium Darmstadt
Raum 4.053
Wilhelminenstraße 1-3
64283 Darmstadt

Ferner wird in dem gleichen Zeitraum der Lärmaktionsplan, Teilplan Straßenverkehr, bei den Stadtverwaltungen der Ballungsräume Frankfurt/Main und Wiesbaden ausgelegt.

Darmstadt, 15. November 2010
Regierungspräsidium Darmstadt
III 31.1 – 93d 08/14 – 1

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Neues Informationsblatt über den Lehrpfad

Die Gemeinde Limeshain bietet ab sofort ein neues Informationsblatt über den Archäologisch-Naturkundlichen Lehrpfad an. Es gibt Aufschluss über den Lehrpfad, der in den 90er Jahren anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Gemeinde Limeshain angelegt wurde. Die Broschüre beschreibt den noch gut sichtbaren Limes, weitere Boden- und Naturdenkmale, eine Hirschkäfer-Brutstätte sowie die entlang der Regionalparkroute aufgestellten Kunstobjekte. Informationen über die heimische Tier- und Pflanzenwelt sowie geschichtliche Aspekte aus der Region werden in dem neuen Flyer interessant dargestellt. Auch gibt er Informationen über den im Bau befindlichen Limes-Wachtturm bei Rommelhausen.

Der etwa drei Kilometer lange Lehrpfad beginnt am Sportplatz Rommelhausen und ist das ganze Jahr über für Wanderer, Sportler, Radfahrer und Familienausflüge geeignet. Den Lehrpfad begleiten Informationstafeln, die ebenfalls die Sehenswürdigkeiten ausführlich beschreiben. Kurz gefasst und übersichtlich macht der neue Flyer neugierig auf die Sehenswürdigkeiten rund um Limeshain.

Das Informationsblatt ist in der Gemeindeverwaltung und in der Bücherei in Rommelhausen (Dorfgemeinschaftshaus) kostenlos erhältlich.

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Familienkarte Hessen

Kinder und Familien sind die Grundlage unserer Gesellschaft. Das Anliegen der Hessischen Landesregierung ist es, die richtigen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass sie sich in ihrem Lebensumfeld wohl fühlen. 
Durch ein breites Maßnahmenbündel – die Familienpolitische Offensive – ist dazu beigetragen worden, dass die Lebensbedingungen für Familien in Hessen in den letzten Jahren verbessert worden sind. Das Ziel ist es, Hessen zu einem noch familien- und kinderfreundlicheren Bundesland zu machen.

Mit der Familienkarte Hessen setzt die Hessische Landesregierung ein weiteres Ausrufezeichen und signalisiert allen hessischen Familien oder denen, die es werden wollen, dass sie in Hessen herzlich willkommen sind.

Nähere Informationen, zum Beispiel zur Anmeldung oder den attraktiven Vergünstigungen sind hier erhältlich.

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Meldeplattform Radverkehr Region Frankfurt Rhein/Main

Gemeinsam mit 62 weiteren Städten und Gemeinden der Region Frankfurt RheinMain beteiligt sich die Gemeinde Limeshain ab dem 9. Juni 2010 an der Meldeplattform Radverkehr.

Zu hohe Bordsteinkanten, fehlende Markierungen, verwirrende Schilder - solche und andere Schäden an Radwegen können Bürger im Rhein-Main-Gebiet nun künftig via Internet melden.
Bürger können ihre Beobachtungen dem System auf einfache Weise melden und auf Wunsch mit eigenen Bildern illustrieren. Eine digitale Karte hilft bei der Lokalisierung. Das System informiert dann automatisch den Ansprechpartner der betreffenden Kommune. Zudem bietet das System den Kommunen die Möglichkeit, den Bürger für Rückfragen zu kontaktieren und über die Erledigung seines Hinweises zu benachrichtigen.

Das System wurde im Auftrag der ivm GmbH (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain) entwickelt. Projektpartner sind unter anderem das Land Hessen, der ADFC-Hessen (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) und das Radfahrbüro der Stadt Frankfurt. Für die technische Realisierung ist die Ingenieurgruppe IVV aus Aachen verantwortlich.

Von Dezember 2009 bis März 2010 wurde die Meldeplattform von acht Kommunen (Frankfurt am Main, Offenbach am Main, Darmstadt, Mühlheim am Main, Neu-Isenburg, Hofheim am Taunus, Friedrichsdorf und Bad Homburg v. d. Höhe) getestet. Schon während des Probelaufs wurde sie mit dem deutschen Fahrradpreis - „Best for Bike 2010“ als fahrradfreundlichste Entscheidung des Jahres 2010 ausgezeichnet.

Projektleiter Jan Annendijck von der ivm GmbH sieht dadurch die positiven Erfahrungen des Testbetriebes bestätigt: „Inzwischen wurden in diesen acht Kommunen bereits die ersten Meldungen bearbeitet. Ein gutes Beispiel ist eine defekte Fahrradampel, die bereits einen Tag nach der Meldungseingabe repariert war.“

Die Meldeplattform ist ab sofort über den Hessischen Radroutenplaner www.radroutenplaner.hessen.de erreichbar.


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Ehrenamtliche Mitarbeiter in Altenstadt und Rommelhausen gesucht

In den Räumen der katholischen Begegnungsstätte in Altenstadt und der „Villa Anni“ in Limeshain-Rommelhausen bietet der Sozialverband VdK Hessen-Thüringen, Mobiler Hilfsdienst, regelmäßig ein Betreuungsangebot für dementiell Erkrankte an. Hier können die Betroffenen neue Kontakte schließen und ihre Freizeit individuell gestalten. Gleichzeitig ist es ein Entlastungsangebot für Angehörige von der 24-Stunden-Pflege.
Dem stets steigenden Wunsch nach Betreuung und Entlastung der Angehörigen können wir nur mit weiteren engagierten ehrenamtlichen Mitarbeitern nachkommen. Wir das Team, Ehrenamtliche und Fachkraft, wünschen uns Verstärkung.

Haben Sie Lust und Zeit regelmäßig einmal in der Woche
Dienstag, von 10.00 Uhr – 14.00 Uhr in Altenstadt oder
Mittwoch, von 10.00 Uhr – 16.00 Uhr in Limeshain-Rommelhausen
unsere Teams beim Basteln, Spielen und Kochen zu unterstützen?
Dafür erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung und den entsprechenden Versicherungsschutz.

Interessierte Ehrenamtliche wenden sich bitte an:

Sozialverband VdK
Mobiler Hilfsdienst
Frau Hannelore SCHÜSSLER
Telefon-Nr.: (0 69) 43 50 81
E-Mail: mobi.frankfurt@vdk.de

oder

Gemeindeverwaltung Limeshain
Frau CLESLE oder Frau SCHMITT
Zimmer: 1
Telefon-Nr.: (0 60 48) 96 11 - 25
E-Mail: Judith.Clesle@Limeshain.de oder Eleonore.Schmitt@Limeshain.de  

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Was ist der Hessen-Finder?

Der "Hessen-Finder" ist der landesweite Informationsdienst der hessischen Landesregierung und wurde als notwendiger Baustein für die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie, der Einführung des Systems "Einheitlicher Ansprechpartner", entwickelt. Überall dort, wo die Verwaltung im Rahmen ihrer eigenen Öffentlichkeitsarbeit den "Hessen-Finder" einbindet, erfährt der Bürger auf einfachste Weise, wer, wo, wann und unter welchen Voraussetzungen für sein Anliegen zuständig ist.
Der Hessen-Finder bietet ca. 570 landesweit einheitlich, rechtssicher und leicht verständlich beschriebene Verwaltungsleistungen in Bezug auf Bürger- und Unternehmensanliegen (Leistungen) und enthält alle wesentlichen und notwendigen Rechtsgrundlagen sowie die Kontaktdaten und Ansprechpartner der jeweils zuständigen Verwaltung.

Wo auf dieser Internetseite finde ich den "Hessen-Finder"?

Der Hessen-Finder selbst ist auf unserer Internetseite in diesem Sinne nicht zu finden, aber seine oben beschriebenen Inhalte. Sie finden die Leistungen, Ansprechpartner und Kontaktdaten aus dem Hessen-Finder über das Logo auf unserer Startseite.

Wozu das alles eigentlich?

Am 12.12.2006 verabschiedeten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union die "Richtlinie über Dienstleistungen im Binnenmarkt (RL 2006/123/EG). Ziel dieser Norm ist die Vollendung eines einheitlichen Binnenmarktes im Dienstleistungsbereich.
Mit der Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie (EU-DLRL) bis zum 28.12.2009 sollen die bürokratischen Hindernisse in der öffentlichen Verwaltung abgebaut werden. Damit wird der grenzüberschreitende Handel von Dienstleistungen erleichtert. Mit diesem Projekt bekommt E-Government in Deutschland eine neue Dynamik: Die EU-DLRL ist eine große Chance zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.

Was ist eigentlich die EU-Dienstleistungsrichtlinie?

Die wirtschaftliche Integration Europas hat die EU zu einem der führenden Wirtschaftsräume werden lassen. Doch gerade das beachtliche Potenzial des Dienstleistungssektors für Wachstum und Beschäftigung konnte bislang nicht ausgeschöpft werden. Die europäische Dienstleistungsrichtlinie (RL 2006/123/EG) soll dies nun ändern. Nach Zustimmung des Rates ist die Richtlinie Ende Dezember 2006 in Kraft getreten.
Die Richtlinie soll bestehende Hindernisse abbauen, den grenzüberschreitenden Handel mit Dienstleistungen fördern und damit zur Verwirklichung des einheitlichen Binnenmarktes beitragen. Sie ist ein wichtiges Reformvorhaben bei der Umsetzung der Lissabon-Strategie.

Ich will mehr wissen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport unter www.hmdi.de .

     

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Untersuchung von Trinkwasserwerten

Folgend wird die Untersuchung der Trinkwasserwerte bekannt gegeben:

Probedatum vom 22.02.2011

Hier Datei als pdf-download

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Informationen zu den Sitzungen der Gemeindegremien

In der Rubrik "Sitzungen" (siehe unter "Service" oder "Direktlink"), erhalten Sie jederzeit aktuelle Informationen, wie Tagesordnungen, Protokolle etc. zu den Sitzungen der einzelnen Gemeindegremien.

Bitte klicken Sie hier: Sitzungen

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