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Feuerwehr Limeshain

Zentrales Gerätehaus der
Freiwilligen Feuerwehr Limeshain

An der Feuerwache 2
Ortsteil Himbach
63694 Limeshain
Telefon-Nr.: (0 60 48) 95 12 40
E-Mail: Feuerwehr.Limeshain@t-online.de


Gemeindebrandinspektor
Herr Karl RACK
Hauptstraße 36 a
63694 Limeshain-Rommelhausen
Telefon-Nr.: (0 60 47) 54 20


Stellvertretender Gemeindebrandinspektor
Herr Christian JUNGMANN
Neuer Weg 4
63694 Limeshain-Himbach

Vertreter der Ehren- und Altersabteilung
Herr Heinrich FEICK
Hintergasse 14 a
63694 Limeshain-Hainchen


Gemeindejugendfeuerwehrwart
Herr Wolfgang KOCH
Beethovenstraße 11
63694 Limeshain-Rommelhausen

Schriftführer
Herr Heinz KÖHLER
Ostheimer Straße 5
63694 Limeshain-Rommelhausen

Gruppenführer
Herr Jörg STEEG
Hanauer Straße 25
63694 Limeshain-Hainchen

Gruppenführer
Herr Michael THEISEN
Händelstraße 10
63694 Limeshain-Rommelhausen
Telefon-Nr.: (0 60 47) 6 81 16

Gruppenführer
Herr Andreas WÖRNER
Seilerstraße 1
63674 Altenstadt

 

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Herausragende Leistung junger Feuerwehrleute gelobt

Wettkampf um den City Cup der Nachwuchs-Blauröcke zum siebten Mal in Himbach veranstaltet - Sieg für Titelverteidiger Unter-Schmitten

Seit dem Jahr 2004 gibt es den City Cup für den Nachwuchs der Freiwilligen Feuerwehren im Wetteraukreis und zum mittlerweile siebten Mal fand der renommierte Wettkampf für die Jugendwehren auch am Feuerwehrhaus in Himbach statt.

Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Michael Kinnel und der Kreisjugendwart Marco Reis bedankten sich bei den Wertungsrichtern wie auch bei der Gemeinde Limeshain und der Freiwilligen Feuerwehr Limeshain, die einmal mehr einen reibungslosen Ablauf garantierten und erneut ein gutes Organisationstalent bewiesen.

Die jungen Feuerwehrkameraden lobten sie für ihre gezeigten Leistungen. Kinnel freute sich auch über die Einsatzbereitschaft der Jugendwehren, die während andere sich noch einmal im Bett umdrehten, an einem Sonntag um acht Uhr morgens bereits eintrafen, um anschließend im Wettkampf ihr Können zu messen. Dem zollten auch der Gemeindebrandinspektor Karl Rack und der Beigeordnete Ernst Zinn Respekt. Die Pokale für die ersten fünf Plätze stiftete Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig, der wegen anderer unaufschiebbarer Terminverpflichtungen allerdings verhindert war, wie betont wurde.

Den Sieg holte sich Titelverteidiger Unter-Schmitten mit 1593 Punkten. Wie Reis anmerkte, war dies deren dritter Sieg in Folge beim City Cup.

Den zweiten Platz holten sich die jungen Feuerwehrkameraden aus Ober-Schmitten (1580) und den dritten Platz Ober-Lais (1579). Auf den weiteren Plätzen folgten Aulendiebach (1577), Diebach am Haag (1571), Bellmuth (1559), Rinderbügen (1558), Geiß-Nidda/Bad Salzhausen (1557), Bleichenbach (1552), Griedel (1537,9), Bodenrod (1532,9), Kefenrod (1507,9), Ortenberg (1504), Beienheim (1465), Ober-Florstadt (1431,6) und Nieder-Florstadt (1348,6).

Am City Cup nehmen Jugendwehren teil, die als Erst- und Zweitplazierte aus Stadt- und Ortsmeisterschaften der Kommunen im Wetteraukreis hervorgingen. Der Wettkampf besteht aus drei Teilen. Begonnen werde mit dem C-Teil, einer Schlauchstafette.

Dabei muss die neunköpfige Mannschaft auf Zeit acht Schläuche aneinanderkuppeln. Der A-Teil ist ein simulierter Löschangriff mit einer Wasserentnahme aus einem Unterflurhydranten, der Wasserabgabe über drei C-Rohre.

Anschließend müssen noch Seile geknotet werden. Die Zeit beim Knoten werde dann von der Zeit, die der Löschangriff dauerte, abgezogen. Der B-Teil besteht aus einem Staffellauf mit Hindernissen. Es muss ein C-Schlauch gewickelt werden, Schutzkleidung angezogen und ein Leinenbeutel durch ein acht Meter entferntes Ziel geworfen werden.

Dass 16 Mannschaften am City Cup teilnahmen, werteten die Vertreter der Kreisfeuerwehr einerseits als gut, wünschten sich aber für das nächste Mal dann doch noch einige Teilnehmer mehr. Der nächste City Cup findet wieder in Himbach statt, kündigte Rack bereits an.

Quelle: Kreis-Anzeiger 28.09.2011

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Limeshainer Wehr hat einen Jugendwart

Einsatzabteilung wählt Wolfgang Koch - Rückläufiger Trend - Feuerwehrstützpunkt in Himbach ist gut genutzt

Nach drei Jahren Vakanz hat der Gemeindefeuerwehrverband Limeshain wieder einen Jugendwart. Während der Versammlung im Feuerwehrstützpunkt in Himbach wählten die Mitglieder der Einsatzabteilung Wolfgang Koch in dieses Amt sowie seinen Bruder Henning zum Stellvertreter. Weiterhin stand die Wahl von drei Gruppenführern auf der Tagesordnung.

Nach einer geheimen Abstimmung standen Andreas Wörner, Jörg Steeg und Michael Theisen als Gruppenführer für die nächsten zwei Jahre fest. Alexander Knobloch und Wolfgang Koch erhielten die Beförderungsurkunden zum Löschmeister. Bürgermeister Adolf Ludwig würdigte in einem Grußwort die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Limeshain. Dass immer wieder junge Menschen nachrückten, sei erfreulich, machte er am Beispiel des Jugendfeuerwehrwartes fest.

Kreisjugendfeuerwehrwart Marco Reis machte auf die allgemeinen Probleme im Nachwuchsbereich aufmerksam. Durch die Zunahme von Ganztagsschulen werde es schwerer werden, Kinder und Jugendliche für ein Engagement in der Jugendfeuerwehr zu gewinnen. „Auf Kreisebene beschäftigen wir uns schon mit dem Thema“, sagte er.

Zuvor hatte Gemeindebrandinspektor Karl Rack, der auch Vorsitzender des Gemeindefeuerwehrverbands ist, die Versammlung über die Aktivitäten und die Einsätze im vergangenen Jahr informiert. Fünf Frauen und 35 Männer zählt die Einsatzabteilung, die 2010 zu 34 Einsätzen alarmiert wurden, 19 davon Brandeinsätze. Rack erinnerte an den Großeinsatz beim Scheunenbrand Ende Juli in Himbach. 14 technische Hilfeleistungen waren zu absolvieren. Auch blinden Alarm gab es. Daneben wurden die Einsatzgeräte regelmäßig von durchschnittlich 17 Feuerwehrangehörigen überprüft. 408 Stunden wurden dabei unentgeltlich für die Einsatzbereitschaft der Limeshainer Feuerwehr geleistet. An 24 Ausbildungsveranstaltungen nahmen im Schnitt 19 Feuerwehrkameraden teil. Dafür wurden 950 Stunden aufgebracht, führte Rack weiter aus.

Erfreut nahm er zur Kenntnis, dass der Feuerwehrstützpunkt in Himbach gut ausgelastet ist. Neben Lehrgängen, Seminaren und Tagungen für und durch Angehörige der Feuerwehr, auch über die Gemeindegrenzen hinaus, finden dort auch regelmäßig Sitzungen der Gemeindegremien statt. Außerdem wird am Stützpunkt, wie in den Jahren zuvor, auch in den kommenden fünf Jahren der City-Cup der Jugendfeuerwehren des Wetteraukreises veranstaltet.
„Durch die Einnahmen aus unseren Veranstaltungen und Dienstleistungen konnten wir auch 2010 wieder Investitionen in den Brandschutz tätigen und somit den Haushalt der Gemeinde Limeshain entlasten“, stellte Rack zufrieden fest. Seinen Dank richtete er an die drei Feuerwehrvereine aus den Ortsteilen für die finanzielle Unterstützung. Allerdings bedauerte der Gemeindebrandinspektor den rückläufigen Trend bei den Feuerwehren, der sich auch in Limeshain andeute. „Um weiterhin die Einsatzbereitschaft sicher zu stellen, wird es erforderlich sein, unseren Gewerbebetrieben nachzufragen, ob Feuerwehrangehörige beschäftigt sind und diese für Einsätze tagsüber freigestellt werden können“, sagte Rack. Die Gemeinde sollte mit bestem Beispiel vorangehen und Mitarbeiter in der Verwaltung zum Dienst in der Feuerwehr anhalten, wünschte er sich.

Jugendfeuerwehrwart Wolfgang Koch berichtete von 36 Übungs- und Unterrichtsstunden, was umgerechnet 160 Stunden Jugendarbeit und 35 Stunden Betreuungsarbeit ausmachte. Mit 15 Jugendlichen, davon zwei Mädchen, sei die Anzahl derzeit relativ konstant. Höhepunkt für vier Jugendfeuerwehrleute war die erfolgreiche Teilnahme an der Leistungsspanne, die sich aus sportlichen und feuerwehrtechnischen Aufgaben in Theorie und Praxis zusammensetzt. Außerdem sollen die jungen Menschen frühzeitig an die Aufgaben der Einsatzabteilung herangeführt werden. Deshalb werden in diesem Jahr wieder zwei Jugendfeuerwehrleute, die 16 Jahre alt sind, auf einen Grundlehrgang geschickt.

Die Jüngsten sind bei den „Funkis“ organisiert. Zwölf Kinder lernen bei Elvira Richter spielerisch erste Feuerwehrkenntnisse. Heinrich Feick berichtete über die Aktivitäten der Ehren- und Altersabteilung, die sich regelmäßig zum Würfeln und Karten spielen trifft und an Festen und Treffen der Ortsvereine teilnimmt.

Quelle: Kreis-Anzeiger 23.03.2011

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"Wir haben ganz schön gebüffelt"

39 Wetterauer Feuerwehrfrauen und -männer schließen Grundlehrgang mit erfolgreicher Prüfung ab

„Wir haben ganz schön gebüffelt.“ So äußerten sich die 39 Feuerwehrfrauen und -männer, die jetzt ihre Abschlussprüfung im Grundlehrgang der Feuerwehren des Wetteraukreises abgelegt haben. Drei Wochen lang haben sie neben Beruf, Schule oder Universität noch die Schulbank gedrückt. Der Lehrgang vermittelte die Grundlagen, die von jedem Feuerwehrangehörigen beherrscht werden müssen. „Wenn wir in den Einsatz gehen, muss jeder Griff sitzen, zum Nachdenken bleibt meist wenig Zeit, denn es geht hier um Menschenleben“, so Lehrgangsleiter Karl Rack.

Die Ausbildung umfasst Löschangriffe und technische Hilfeleistungen, Erste Hilfe und Menschenrettung. Einige Teilnehmer mussten sich zu Beginn sehr motivieren, um neben dem Beruf oder der Ausbildung diese zusätzliche Ausbildung zu stemmen. Immerhin: Der Großteil der Teilnehmer brachte Hintergrundwissen mit, weil diese Feuerwehrleute sich schon lange in der Jugendfeuerwehr engagieren. Die anderen hatten es schwerer, denn sie sind sogenannte Quereinsteiger, von denen es heute leider viel zu wenige gibt, wie die Verantwortlichen der Feuerwehr bedauern.

Quereinsteiger bedeutet, diese Menschen haben zuvor mit der Feuerwehr nichts zu tun gehabt und haben sich auf der Suche nach einer sinnvollen Freizeitgestaltung für den Dienst am Nächsten entschieden. Die Ausbilder, alles erfahrene Feuerwehrleute, gaben sich große Mühe die zukünftigen Kollegen an ihrem Wissens- und Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen. Erfreulicherweise war der Anteil der Feuerwehrfrauen in diesem Lehrgang hoch, denn auch der Feuerwehrdienst ist schon lange keine reine Männersache mehr.
Die praktische Ausbildung fand an drei Samstagen statt und die „Azubis“ waren hoch motiviert. Schläuche wurden ausgeworfen, Verteiler gesetzt, Löschangriffe simuliert und Gefahrenlagen eingespielt, um die Teilnehmer bestmöglich auf den Einsatzdienst vorzubereiten.

Die Ausbilder mit Karl Rack als Lehrgangsleiter, Ralf Höhmann, Hans Albert Menzel, Volker Müller und Sebastian Dreifert als Hospitant waren hoch zufrieden mit den Leistungen der Lehrgangsteilnehmer, die sie während des dritten Wochenendes in der Abschlussprüfung unter den kritischen Augen von Kreisbrandinspektor Otfried Hartmann präsentierten.

Die Kreisausbilder stellen mit diesem Lehrgang die Weichen für die Zukunft, was die Motivation und die hohen Anforderungen im Feuerwehrdienst anbelangt. Feuerwehrleute sind heutzutage Spezialisten, die einen hohen Ausbildungsstand haben müssen, um den Anforderungen, den das Einsatzspektrum abverlangt, gerecht werden zu können.

Der Ausbildungsstandort Limeshain habe seinen guten Ruf wieder einmal unter Beweis gestellt, so die Wetterauer Feuerwehrführung nach der Veranstaltung. Und die Lehrgangsteilnehmer haben die gute Organisation der Veranstaltung mit den vielen Helfern im Hintergrund gelobt. Schließlich haben alle selbst schon einmal mal ihre Feuerwehrlaufbahn mit dem Grundlehrgang begonnen.

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Unter-Schmitten gewinnt City-Cup 2010 in Limeshain

16 Mannschaften aus dem Wetteraukreis begrüßte Kreisjugendfeuerwehrwart Marco Reis zum City-Cup 2010 in Limeshain. Das strahlende Siegerteam kommt in diesem Jahr aus Unter-Schmitten. Mit Bestergebnissen in allen drei Wettbewerbseinheiten setzte sich das Team mit 18 Punkten Vorsprung vor der Mannschaft aus Geiß-Nidda und Bad Salzhausen durch. Der Titel ist hoch einzuschätzen, es qualifizieren sich für den City-Cup ausschließlich die Stadtmeister beziehungsweise die Vizestadtmeister der Kommunen.

Marco Reis freute sich über die steigende Zahl der teilnehmenden Mannschaften beim City-Cup. Wertungsrichterobmann Uwe Misar gab im Anschluss an seine Begrüßung organisatorische Hinweise, bevor er mitteilte, dass der City-Cup sein letzter Kreiswettbewerb als Wertungsrichterobmann sei, da er im kommenden Jahr aus dem Kreisjugendfeuerwehrvorstand ausscheiden werde.

Der City-Cup des Wetteraukreises besteht aus drei Übungsteilen. Beim A-Teil des Bundeswettbewerbes handelt es sich um einen simulierten Löschangriff mit drei CM-Strahlrohren, bei dem eine Leiterwand, eine Hürde und ein Kriechtunnel von je einem Trupp überwunden werden müssen. Nach dem Löschangriff müssen vier Knoten und Stiche schnellstmöglich angelegt werden. Der B-Teil ist ein 400 Meter langer Staffellauf mit feuerwehrtechnischen Einlagen. Dabei muss zum Beispiel ein C-Schlauch so schnell wie möglich sorgfältig aufgerollt werden oder das Anlegen von Teilen der persönlichen Schutzausrüstung innerhalb kürzester Zeit erfolgen. Ein zielsicheres Auge ist gefragt, um aus acht Metern Entfernung eine Feuerwehrleine durch zwei Stangen zu werfen, die nur 120 Zentimeter auseinander stehen. Hinzu kommt der C-Teil, eine Schnelligkeitsübung, bei der schnellstmöglich acht C-Schläuche fehlerfrei und ohne Verdrehungen hintereinander gekuppelt werden müssen.

Der zweifache Titelgewinner Geiß-Nidda/Bad Salzhausen (1.578 Punkte), der mit einer frühen Startnummer in den Wettbewerb gegangen war, sah lange wie der sichere Sieger aus und hätte somit für den Wanderpokal des City-Cups einen festen Platz in seinem Feuerwehrgerätehauses suchen können, bevor als letzte Mannschaft die Jugendfeuerwehr aus Unter-Schmitten an den Start ging. Mit Bestergebnissen bei allen drei Wettbewerbseinheiten sicherte sich das Team mit 1.596 Punkten den City-Cup. Neben den beiden Niddaerer Mannschaften kam die Jugendfeuerwehr aus Rinderbügen (1572 Punkte) auf Rang drei und komplettierte das Siegertreppchen.

Etwas enttäuscht war man wieder in Ober-Lais (1.566 Punkte). Mit Platz vier ging das Team erneut leer aus. Der City-Cup ist der einzige Kreiswettbewerb, den die überaus erfolgreiche Jugendfeuerwehr noch nicht erringen konnte. Die Jugendfeuerwehr aus Aulendiebach (1.541,7 Punkte) bestätigte mit Platz 5 ihr gutes Vorjahresergebnis. Die weiteren Plätze belegten die Mannschaften aus Bellmuth, Kohlen/Nidda, Ortenberg, Ebersgöns, Steinberg, Bleichenbach/Eckartsborn, Pohl-Göns, Beienheim, Stockheim, Bindsachsen und Bodenrod.

Zur Siegerehrung begrüßte der Kreisjugendfeuerwehrwart unter anderem Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig, den stellvertretenden Kreisbrandinspektor Michael Kinnel und den Gemeindebrandinspektor Karl Rack. Ludwig überbrachte in seinen Grußworten auch die Grüße und den Dank des Magistrates. Er brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass alle Jugendlichen bei der „Stange“ bleiben und später in die Einsatzabteilung wechseln werden. Weiterhin dankte er der Kreisjugendfeuerwehr, dass die Gemeinde Limeshain bereits zum sechsten Mal Ausrichter des City-Cups sein durfte und sich schon auf das kommende Jahr freue. Auch 2011 wolle man ein guter Gastgeber für die Jugendfeuerwehren des Kreises sein.

Der stellvertretende Kreisbrandinspektor, der die Grüße der Kreisgremien überbrachte, dankte den Jugendfeuerwehrkameraden für ihr Engagement und ihre Leistung. Sein Dank galt auch den Jugendfeuerwehrwarten und Betreuern, die viel Zeit für die Ausbildung ihrer Jugendfeuerwehr aufbringen. Zum Schluss seiner Grußworte dankte Kinnel der Gemeinde Limeshain für die Bereitstellung des Feuerwehrgerätehauses und der Wettkampfanlage sowie dem Helferteam, vor und hinter der Küchentheke.

Mit einem Geschenk überraschte Gemeindebrandinspektor Karl Rack in seiner Grußrede den scheidenden Fachbereichsleiter Uwe Misar für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen sechs Jahren und dafür, dass Misar sich einst für den Wettbewerbsort Limeshain eingesetzt hat. Sein weiterer Dank galt den 18 Wertungsrichtern.

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