Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
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INVESTITIONSMASSNAHMEN IM BAU

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Bildliche Eindrücke zur Maßnahme "Dorfladen Himbach"

Folgend möchte die Gemeinde Limeshain das Projekt "Dorfladen Himbach" bildlich darstellen.
Hier kann sich jeder einen kleinen Überblick über die Entwicklung der Maßnahme machen.

Die Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern …

 

     

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"Der Dorfladen wird mit Sicherheit ein großer Erfolg"

Landtagsabgeordnete Lisa Gnadl besichtigt den bald fertiggestellten Dorfladen auf einer ehemaligen Hofreite in Himbach

„Der Dorfladen in Himbach wird mit Sicherheit ein großer Erfolg.“ Lisa Gnadl, Landtagsabgeordnete der SPD, war nach dem Besuch des Limeshainer Ortsteils voll des Lobes. Gemeinsam mit Bürgermeister Adolf Ludwig und Kreisausschussmitglied Brigitte Dietz (beide SPD) machte sie sich auf der Baustelle in der Ortsmitte ein Bild vom aktuellen Sachstand des Projekts.

„Wir wollen die Bereiche Dorfladen, Kultur und Wohnen auf der ehemaligen Hofreite Paul miteinander verbinden und so den Dorfmittelpunkt weiter beleben“, erklärte Ludwig. Gnadl zeigte sich beeindruckt von der baulich ansprechenden Verbindung des Ladengebäudes mit Terrasse, Café, Torhaus, Scheune für Kulturveranstaltung und altem Wohnhaus.

Bereits jetzt, erfuhr Gnadl, werde die Scheune als Proberaum für Bands genutzt und der Platz vor dem Haus für Feiern. Das mit EU-Fördergeldern unterstützte Projekt solle die Versorgung im ländlichen Raum sicherstellen, regionale Anbieter unterstützen, aber auch den Kontakt und das Miteinander im Ortskern fördern.

„Dorfladen und Café werden von der Behindertenhilfe Wetterau betrieben und stellen somit auch ein Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Behinderung dar. Durch die Barrierefreiheit der Räume ist auch die gute Zugänglichkeit und Nutzbarkeit des Gebäudes für Menschen jeden Alters gewährleistet“, führte Bürgermeister Adolf Ludwig bei dem Ortstermin weiter aus.

„Mit seinen 1.700 Einwohnern hat Himbach seinen attraktiven Ortskern um eine lebendige und bürgerfreundliche Attraktion erweitert, die mit Sicherheit von den Bürgern dankbar angenommen wird“, ist sich Lisa Gnadl sicher. Zum Termin kam neben der Landtagsabgeordneten, dem Bürgermeister und des Kreisausschussmitglieds auch Jürgen Kunkel von der Limeshainer Verwaltung.

Quelle: Kreis-Anzeiger 05.10.2011

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Ein Stück Lebensqualität für Himbach

 „Der Rohbau steht, jetzt wird es mit großen Schritten weiter vorwärts gehen“, stellte Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig im Rahmen eines Baustellenfestes für den Dorfladen im Ortsmittelpunkt von Himbach fest. Viele Himbacher sowie Bürger anderer Ortsteile waren der Einladung gefolgt, um sich über den Fortschritt des Projektes in der ehemaligen Hofreite Paul zu informieren. Auch wenn es kleine Verzögerungen gegeben habe, rechnet der Rathauschef damit, Anfang Oktober die Eröffnung zu feiern.

Ludwig unterstrich einmal mehr die Bedeutung des Dorfladens für Himbach und seine Bewohner, die damit ein Stück Lebensqualität mehr erhielten. Der Bürgermeister erinnerte daran, dass es inzwischen viele Kommunen gebe, die das Defizit auf dem Gebiet der Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs auf diese Weise gelöst hätten. „Ich wünsche mir, dass der Dorfladen benutzt wird. Es liegt an Ihnen, das Projekt mit Leben zu erfüllen“, richtete sich Ludwig an die Menschen in Himbach. Gleichzeitig dankte er alle Beteiligten, die ihn bei dem Projekt von Beginn an unterstützt hatten.

Der Architekt Rainer Tropp erinnerte daran, dass bereits in den 1990er Jahren anlässlich der Dorferneuerung Pläne bestanden hätten, die Grundversorgung in Himbach zu sichern. Nachdem das alte Rathaus saniert und auch die alte Schule zum Dorfgemeinschaftshaus umgebaut worden war, habe es Überlegungen gegeben, das ehemalige Feuerwehrhaus in Himbach in die Planungen einzubeziehen. Doch der marode Bau habe nur noch abgerissen werden können. Er begrüßte deshalb die Entscheidung der Gemeindegremien vor zwei Jahren, mit dem Kauf der Hofreite das einst verfolgte Ziel eines Kommunikationsmittelpunktes in der Ortsmitte erneut aufzugreifen.

Vorrangig sei gewesen, die bestehende Struktur aufrechtzuerhalten, sagte Tropp. Allerdings habe das als Dorfladen geplante Gebäude in seinem Bestand nicht genutzt werden können. Deshalb sei es abgerissen worden. Der Neubau, der auch den ersten Bauabschnitt bilde, biete nun Platz für einen Laden und ein kleines Café sowie eine Terrasse. Durch das mit einer Schiebetür versehene Torhaus sei die Anbindung an den Platz vor dem Dorfgemeinschaftshaus und dem altem Rathaus gegeben. „Himbach hat nun ein Café, wo es guten Kaffee und ein Stück Riwwelkuchen gibt“, so Tropp.

Dorfladen und Café werden von der Behindertenhilfe Wetterau (BHW) betrieben. Reinhold Medebach, Geschäftsführer der BHW, dankte Ludwig für das in die BHW gesetzte Vertrauen und stellte sogleich die künftige Leiterin des Dorfladens und Mitarbeiterin der BHW, Monika Simon-Fenner, vor, die in Himbach lebt.

Anschließend ging Medebach auf die Bedeutung eines derartigen Projekts für die BHW ein. „Der Dorfladen soll ein Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Handicap sein. Wir möchten also Arbeitsplätze für einen von uns betreuten Personenkreis neu schaffen, die im sonstigen Wirtschaftsleben keine Chancen haben.“ Die BHW verstehe sich außerdem als Teil Himbachs und möchte den Kunden Versorgungssicherheit mit alltäglichen Waren anbieten. Insbesondere älteren Menschen sollten kurze Wege haben. Im Bereich Backwaren, Obst und Gemüse solle auf regionale Anbieter zurückgegriffen werden. Die Öffnungszeiten, auch früh morgens sowie an Samstagen und Sonntagen, seien kundenorientiert. Außerdem sei ein Bringservice geplant. Wünsche und Anregungen der Bürger würden gerne entgegengenommen wie auch konstruktive Kritik.

Peter Rudel vom Fachbereich Regionalentwicklung des Wetteraukreises war in Vertretung für Landrat Arnold nach Himbach zum Baustellenfest gekommen. „Es ist eine gute Entwicklung, die sich hier darstellt“, zeigte er sich überzeugt von dem mit EU-Fördergeldern unterstützten Projekt, das eine „Vergreisung alter Ortskerne und Wohnungsleerstand“ verhindern soll, so Rudel.

Quelle: Kreis-Anzeiger 15.08.2011

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Himbacher Dorfladen auch als Kommunikationsmittelpunkt

Projekt in Zusammenarbeit mit der Behindertenhilfe Wetterau

Bereits im Oktober 2011 können die Himbacher im neuen Dorfladen einkaufen. Das kündigte Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig im Rahmen der Vertragsunterzeichnung mit der Behindertenhilfe des Wetteraukreises (BHW) an. Die fand im historischen alten Rathaus in Himbach statt, also in unmittelbarer Nähe des künftigen Ladens in der ehemaligen Hofreite Paul.

Zusammengekommen waren neben Ludwig Landrat Joachim Arnold, der Geschäftsführer der BHW, Reinhold Medebach, Sozialdezernent Ottmar Lich und der Erste Beigeordnete der Gemeinde Limeshain, Ernst Meissler. Alle betonten die Notwendigkeit des Dorfladens für den Limeshainer Ortsteil, der trotz seiner rund 1.700 Einwohner nicht einmal mehr einen Bäcker oder Metzger hat. Hervorgehoben wurde auch die Bedeutung als Kommunikationsmittelpunkt für die Bürger.

Medebach bedankte sich bei den Limeshainer Gremien und der Verwaltung für die gute Zusammenarbeit. „Mit dem Dorfladen soll die Grundversorgung sichergestellt werden“, machte er deutlich. Zunächst soll montags bis samstags ab 6 Uhr bis mittags geöffnet werden, möglicherweise auch ein- oder zweimal nachmittags. Eine Bürgerin aus Himbach konnte als Leiterin des Ladens gewonnen werden. Ihr zur Seite stehen zwei Teilzeitkräfte und bis zu vier behinderte Menschen, die aus dem näheren Einzugsgebiet kommen werden, erklärte Medebach das Konzept. Bei Bedarf werden auch Auslieferungen auf Bestellungen hin getätigt. Die Belieferung des Dorfladens soll über eine noch auszumachende Supermarktkette erfolgen. Frische Backwaren sowie Wurst- und Fleischwaren sollen von Anbietern möglichst aus der Gemeinde oder Region kommen. Das Café soll ein Treffpunkt für Jung und Alt werden und es ist auch geplant ein Mittagessen auszugeben. „Wir werden alles dransetzen, dass es ein Erfolg wird“, gab sich Medebach zuversichtlich. „Wir sind flexibel genug, auf die Entwicklung des Dorfladens und die Bedürfnisse der Bürger einzugehen“.

Lich, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der BHW ist, lobte die Eingliederung von Menschen mit Handicap. „Ich bin optimistisch, dass sie hier gut aufgenommen werden“, sagte er. Er wünschte sich viel Zuspruch aus der Bevölkerung. „Lob ist gleichermaßen wie Kritik willkommen“, so Lich.

Landrat Arnold betonte die guten Rahmenbedingungen mit dem Standort im historischen Ortskern. Ihn überzeugte das Konzept, das neben dem Dorfladen auch in möglichst naher Zukunft auch den Bau einer Kulturscheune in der Hofreite geplant ist, „so dass hier ein sozialer Kontaktpunkt bespielt wird. „Der Dorfladen wurde den Bürgern nicht aufgepfropft. Sie tragen das Projekt mit“, stellte er fest. Daran erinnerte auch Rathauschef Ludwig, der sich über die Unterstützung seitens der Bevölkerung und der Vereine freute. „Sie wurden in die Entscheidungen mit eingebunden“, sagte der Bürgermeister. Bereits im Vorfeld bewiesen vielfältige Veranstaltungen zugunsten des Dorfladens, organisiert von Himbacher Vereinen, die Bereitschaft das Projekt mit zu tragen. Erfreut zeigte sich Ludwig, die BHW ins Boot geholt zu haben. „Mit der Behindertenhilfe wurde ein guter Partner gefunden“. In Kürze wird mit dem Umbau der Hofreite begonnen, so dass am 1. Oktober 2011 die Eröffnung gefeiert werden kann, gab sich der Rathauschef positiv gestimmt. Das Projekt Hofladen kostet insgesamt 280 000 Euro und wurde knapp zur Hälfte mit Fördermitteln aus EU-Geldern bezuschusst.

Quelle: Kreis-Anzeiger 12.03.2011

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Dorfladen Himbach

 

Das Anwesen Taunusstraße 4 in Himbach, vielen auch unter dem Namen „Hof Paul“ bekannt, wurde im Februar 2009 von der Gemeinde Limeshain für 140.000,-€ erworben. Hier soll ein Begegnungshaus mit Kulturscheune und Dorfladen entstehen. Die zentrale Lage des geplanten Projekts, direkt an der Hauptverkehrsstraße von Himbach wird eine Bereicherung der Grundversorgungsstruktur des Ortes darstellen. Interessant ist diese Lage auch im Hinblick darauf, dass die Taunusstraße Teil der offiziellen Bonifatiusroute ist.

Für Januar 2011 ist der erste Bauabschnitt, der Neubau eines Dorfladens mit Café und Terrasse, geplant. Die Baugenehmigung hierfür wurde vom Wetteraukreis am 14.08.2009 und am 20.10.2009 erteilt.

Für den Dorfladen wurde der Gemeinde im August 2010 ein Zuschuss in Höhe von 131.520 Euro aus dem EU-Leaderprogramm für strukturschwache Regionen bewilligt. Bei Gesamtkosten für den 1. Bauabschnitt von 278.000,-€ bleiben nach Abzug des Zuschusses also noch 146.480,-€, die von der Gemeinde selbst zu tragen sind. Der Dorfladen mit Café hat eine Fläche von rund 70 m². Monika John Grimm von der Behindertenhilfe Wetterau hat bereits ein Konzept für den laufenden Betrieb des Ladens entwickelt. Zur Zeit laufen die Vertragsverhandlungen mit der Behindertenhilfe Wetterau als möglichem Betreiber des Dorfladens.

Der Laden soll nicht nur ein Ort der Begegnung für jung und alt werden, sondern auch für viele ältere Mitbürger eine Einkaufsmöglichkeit bieten. Mit dem Abriss des alten Gebäudes soll im Januar 2011 begonnen werden. Die Bauzeit soll voraussichtlich zwei Jahre betragen.


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