Limeshain ist eine hessische Gemeinde in der Wetterau. Limeshain besteht aus den Ortsteilen Hainchen, Himbach und Rommelhausen.
x
Bild
 
WICHTIGE LINKS
Amtliche Bekanntmachungen
Sitzungen
Aktuelles
Limesrundweg
Satzungen
Bauleitplanverfahren
Tourismus
Übernachtungen
Investitionsmassnahmen
Bürgerbroschüre
Seniorenwegweiser
Datenschutz
Wohnraumberatung
Bild
Bild
IMAGEFILM LIMESHAIN
Bild
Bild
IMAGEFILM
Bild
Bild
DER LIMESWACHTTURM
Limesturm
Bild
Bild
Alten & Pflegezentrum
Bild
Bild
f
Bild
x
Bild
VERANSTALTUNGEN
Veranstaltungskalender
Bild
Bild
INFO FÜR NEUBÜRGER
Mehr Informationen hier!
Bild
Bild
WICHTIGE RUFNUMMERN
Mehr Informationen hier!
Bild
Bild
WEITERE LINKS
Homepage des Verein Oberhessen
 
Hessen-Finder
 
 
Interkomm. Gew.Gebiet Limes
abfallwirtschaftsbetrieb.de
immobilien-limeshain.de
hessen.de
wetteraukreis.de
limesstrasse.de
bonifatius-route.de
radroutenplaner.hessen.de
familienkarte.hessen.de
direktvermarkter-wetterau.de
tourismus.wetterau.de
keltenwelt-glauberg.de
schulwegplaner.de
fruehehilfen-wetterau.de
diakonie-wetterau.de
streuobstwiesenbörse.de
Bild
Bild

Schriftgröße:

x
Bild

KULTURSCHEUNE

image
   
 



Bildliche Eindrücke zur Maßnahme "Kulturscheune"

Folgend möchte die Gemeinde Limeshain das Projekt "Kulturscheune" bildlich darstellen.
Hier kann sich jeder einen kleinen Überblick über die Entwicklung der Maßnahme machen.

Die Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern ...

 

Bild Bild Bild
Bild Bild Bild
Bild Bild Bild
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild
Bild
Bild
 
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild Bild Bild  
Bild
 

Pfeil nach obenzum Seitenanfang


 

"Kultur muss gepflegt werden"

EINWEIHUNG In Himbach gibt es dafür jetzt den Hof Paul

„Was hier entstanden ist, ist ein kleines Wunder.“ Kirsten Breithaupt, Vorsitzende der Gemeindevertretung Limeshain, sprach bei der Eröffnung der Kulturscheune im Himbacher Hof Paul vielen aus dem Herzen. „Lassen Sie uns einen Moment innehalten und das Gebäude auf uns wirken“, erinnerte sie daran, wie marode der Hof zuvor aussah. „Wir freuen uns, dass wir das als kleine Gemeinde mit wenig finanziellem Spielraum geschaffen haben“, stellte sie fest. Der Hof Paul füge sich in das Gesamtkonzept mit dem sanierten alten Rathaus und der zu einem kleinen Dorfgemeinschaftshaus umgebauten alten Schule in der Ortsmitte ein. In der Scheune könnten jetzt Hochzeiten gefeiert werden ebenso wie zünftige Veranstaltungen, sprach sie die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten an. „Die Kulturscheune ist für uns. Jetzt ist es an uns, sie mit Leben zu erfüllen.“

Die Erste Beigeordnete Ute Hühn vertrat den erkrankten Bürgermeister Adolf Ludwig. Sie ging auf das Ziel des gesamten Projekts eins, nämlich den Ortskern zu beleben. Finanziell gestemmt wurde das 567.000 Euro teure Vorhaben mit Fördergeldern aus dem EU-Leaderprogramm in Höhe von 150.000 Euro. Hühn dankte der Strukturförderung Wetterau und dem Verein Oberhessen wie auch dem Regionalmanagement, die sich für die Zuschüsse stark gemacht hätten. Aber auch die Himbacher Vereinsgemeinschaft habe ihren Teil dazu beigetragen und Feste organisiert, um Geld für die Scheune zu erlösen. Die Arbeiterwohlfahrt Himbach habe ein Klavier gespendet, bedankte sich Hühn.

Bild
 

„Der Hof Paul mausert sich“, stellte auch Pfarrer Markus Christ von der evangelischen Kirchengemeinde Eckartshausen fest, der für Himbach zuständig ist. „Das Lädchen läuft und jetzt ist noch ein Garten geplant. Das kann sich sehen lassen.“ Kultur, ein umfassender Begriff, der das bezeichne, was Menschen hervorbringen, müsse gepflegt werden. Und das geschehe nun auch in der Kulturscheune. Am Ende seines Grußwortes segnete er das Gebäude.

Die Agenda-Frauen überreichten eine Spende in Höhe von 476 Euro, die sie bei Veranstaltungen, unter anderem am Frauentag, erlöst hatten, wie Anita Köhler erklärte, die zusammen mit Margit Bopp und Anke Kampe den symbolischen Scheck an Ute Hühn übergab.

Andreas Heide erinnerte als Sprecher der Vereinsgemeinschaft daran, dass die Idee der Belebung der Ortsmitte bei der 950-Jahr-Feier Himbachs im Jahr 2007 geboren worden sei. Mit vielen Festen, häufig auch im Hof Paul, sammelte die Vereinsgemeinschaft Geld und spendete bis jetzt rund 14.000 Euro für den Hof Paul, sagte Heide.

Nach dem offiziellen Teil stand ein buntes Programm auf dem Plan. Den Auftakt machte Markus Karger als Putzfrau. Es folgten Pfarrer Markus Christ und seine Oberhessenkrainer. Mundart gab es am Abend mit dem Auftritt von „Kreuz & Quer mit Edu Höhl aus Gedern. Karger wie auch Christ und Höhl traten schon mehrfach im Hof Paul auf und hatten sich gewünscht, die Eröffnung zu begleiten.

Quelle: Kreis-Anzeiger 21.09.2015

Die Bilder lassen sich durch anklicken vergrößern ...

 

Bild
Bild
Bild
 

 

Pfeil nach obenzum Seitenanfang


 

Neuer Glanz in alter Scheune

HOF PAUL Mit der Einweihung der Kulturscheune ist der zweite Sanierungsabschnitt beendet / Belebung des Ortskerns

Nach einem Jahr Bauzeit wurde am Samstag, 19.09.2015 die Kulturscheune in Himbach eröffnet. Mit dem Umbau der alten Scheune in der Hofreite Paul wurde nunmehr der zweite Teil eines ehrgeizigen Vorhabens der Gemeinde Limeshain zum Abschluss gebracht, um den alten Ortskern in Himbach aufzuwerten und das kulturelle Leben in der Gemeinde zu bereichern.

Bereits Ende 2011 eröffnete der Dorfladen in dem Anwesen, der von der Bevölkerung gut angenommen wird. Der dritte Abschnitt umfasst das alte Wohnhaus, das zu einem späteren Zeitpunkt saniert werden soll.

Nach den Bauarbeiten präsentiert sich die Scheune in neuem Glanz, Alt und Neu wurden geschickt kombiniert. „Wir wollten deutlich herausstellen, was neu ist“, erklärt Limeshains Hauptamtsleiter Jürgen Kunkel bei einer Besichtigung. Moderne große Glastüren ersetzen das Scheunentor und sorgen für einen hellen Raum. Für mehr Licht sorgen zusätzlich von der Decke hängende Lampen. Effektvoll strahlen zudem kleine Wandleuchten die Bruch- und Lehmbacksteine und das Fachwerk an, das an einigen Stellen bewusst im Original gelassen wurde und den Blick auf das Strohgeflecht in den Lehmgefächern freigibt.

Das Dach musste komplett neu gedeckt werden, angefangen bei den Sparren über die Dämmung bis hin zu den Ziegeln. „Auch der Giebel war so marode, dass er neu gemauert werden musste“. Einige Betonpfosten sorgen für weiteren Halt. „Das hat statische Gründe“, sagt Kunkel.

Anfangs war keine Heizung geplant, „doch wir haben umgedacht“, ergänzt der Hauptamtsleiter. Jetzt sorgen sogenannte Dunkelstrahler, die mit Gas betrieben werden, für wohlige Wärme an kalten Tagen. „Die Strahler werden nur dann angeschaltet, wenn sie gebraucht werden“, weist Kunkel auf die energiesparende Funktion der Strahler hin. Innerhalb von einer bis eineinhalb Stunden wird der Raum auf die gewünschte Temperatur erwärmt. Ist diese erreicht, schalten die Strahler sich ab und wieder an, wenn die Raumtemperatur sinkt.

An den 133 Quadratmeter großen und acht Meter hohen Raum, der je nach Bestuhlung zwischen 130 bis 200 Menschen Platz bietet, schließt sich eine Kleinküche an. Sanitäre Anlagen einschließlich einer barrierefreien Toilette wurden ebenfalls installiert.

„567.000 Euro sind hier verbaut worden“, nennt Kunkel die bisherigen Kosten. Mit 150.000 Euro wurde die Maßnahme aus dem Leaderprogamm gefördert. Für die Bauarbeiten konnten im Wesentlichen ortsansässige Firmen und Betriebe aus den Nachbarkommunen gewonnen werden, zeigt sich Kunkel zufrieden, ebenso wie mit der Bauzeit. „Wir sind im Rahmen geblieben.“ Noch nicht fertig ist der Garten, der sich an die Scheune anschließt und der über eine Terrasse erreicht werden soll. Dort soll ein Bauerngarten entstehen.

Das Konzept, den Hof Paul zu einer Begegnungsstätte in Himbachs Dorfmitte zu machen, ist Teil einer Reihe von Maßnahmen, die im Rahmen der Dorferneuerung in Himbach umgesetzt wurden. Von 1992 bis 2000 wurde bereits während der Erstellung des Dorfentwicklungsplans das Ziel vorgegeben, die Nahversorgung in der Dorfmitte zu verbessern. Mit einer Förderung über das Dorfentwicklungsprogramm wurden das alte Rathaus und die alte Schule (hat Platz für maximal 40 Personen), beide liegen in direkter Nachbarschaft zur Hofreite, saniert, Dann kaufte die Gemeinde den Hof Paul. Über die Regionalentwicklung wurde 2010 die Realisierung des Dorfladens bewilligt.

„Die Kulturscheune bietet ab sofort ein tolles Ambiente für Vereinsveranstaltungen, private oder kirchliche Feiern, kommerzielle Events und eignet sich ideal für Kleinkunst jedweder Art“, freut sich Jürgen Kunkel beim Ortstermin.

Das Bild lässt sich durch anklicken vergrößern…
 
Bild

 

Pfeil nach obenzum Seitenanfang


 

Unterstützung von vielen Seiten

ÜBERGABE Spenden für den Umbau zur Kulturscheune

Der geplante Umbau der Scheune im Hof Paul zur Kulturscheune wird von vielen Seiten unterstützt. Im Schützenhaus in Himbach nahm Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig jetzt zwei Spenden entgegen, für die er sich erfreut bedankte.

Zunächst überreichte ihm Pfarrer Markus Christ einen Scheck über 871,83 Euro. Christ stand gemeinsam mit befreundeten Musikern im Hof Paul als „Oberhessenkrainer“ auf der Bühne. Er hatte bereits im Vorfeld des Auftritts angekündigt, den Erlös aus der Veranstaltung zu spenden. Die Musiker hatten in dem Zusammenhang außerdem auf eine Aufwandsentschädigung verzichtet. Die zweite Spende umfasste den Betrag von 1.094,73 Euro. Das Geld stamme aus der Erlebnisführung mit Markus Karger im Oktober, erklärten die Vertreter der Vereinsgemeinschaft, die an der Organisation der beliebten Führung durch Himbachs Gemarkung mit wechselnden Schwerpunkten maßgeblich verantwortlich gewesen seien und teilweise als Akteure mitgewirkt hätten. Im Anschluss an die Führung habe der Abschluss im Hof Paul stattgefunden. Dort sei noch ein deftiges Mittagessen gereicht worden.

Quelle: Kreis-Anzeiger 16.11.2013

Das Bild lässt sich durch anklicken vergrößern…

Bild

 

Pfeil nach obenzum Seitenanfang


 

"Wir wollen Charakter der Scheune erhalten"

Landrat Joachim Arnold hat Limeshains Bürgermeister Adolf Ludwig einen Förderbescheid in Höhe von 150.000 Euro überreicht. Das Geld soll für den Umbau der Scheune im Hof Paul in eine Kulturscheune verwendet werden. Insgesamt soll die Maßnahme 480.000 Euro kosten, erklärte Ludwig. Die Zuwendung entspreche einer Quote von 70 Prozent, wobei die reinen Nettokosten, also rund 355.000 Euro, gefördert würden, erläuterte Arnold. Das Geld, das aus LEADER-Mitteln der EU für strukturschwache Regionen stamme, habe er gerne bewilligt, betonte der Landrat. Denn das Projekt habe ihn überzeugt. Ludwig war überrascht und gleichzeitig erfreut darüber, dass die Gelder so rasch bewilligt worden seien.

Das Konzept, den Hof Paul zu einer Begegnungsstätte in Himbachs Dorfmitte zu machen, schließt sich an eine Reihe von Maßnahmen an, die im Zuge der Dorferneuerung in Himbach umgesetzt worden sind. In den Jahren 1992 bis 2000 sei bereits während der Erstellung des Dorfentwicklungsplans das Ziel anvisiert worden, die Nahversorgung in der Dorfmitte zu verbessern, erinnerte der Landrat. Mit einer Förderung über das Dorfentwicklungsprogramm seien Ende des vergangenen Jahrtausends das alte Rathaus und die alte Schule saniert worden. Vor wenigen Jahren habe die Gemeinde dann den Hof Paul gekauft. Über die Regionalentwicklung sei 2010 die Realisierung des Dorfladens bewilligt worden. Nun sollen die leer stehende Scheune und ein Nebengebäude der Hofreite zu einer multifunktionalen barrierefreien Kulturscheune umgebaut werden.

Bereits jetzt würden der Hof und die Scheune ausgiebig für Feste genutzt, berichtete Ludwig. Erfreulich sei, dass die Bürger den Dorfladen sehr gut annähmen und auch die von den Vereinen oder der Gemeinde organisierten Veranstaltungen in der Hofreite stets gut besucht seien, teilte Ludwig mit. Für Arnold ist das Projekt ein Musterbeispiel dafür, dass in Zeiten des demografischen Wandels langfristige Kommunalpolitik erfolgreich sein kann. Ebenso wie Ludwig dankte er Klaus Karger und Bernd-Uwe Domes vom Regionalmanagement, die sich für den Antrag auf Fördergelder starkgemacht hätten. In Zeiten knapper Kassen, in denen Kommunen verstärkt ihre Gelder in die Kinderbetreuung investieren müssten, seien derartige Fördermittel willkommen, damit die Dorfentwicklung nicht vernachlässigt werden müsse, stellte der Landrat fest.

„Wir spüren, dass es in Himbach ein großes Maß an Dorfleben gibt, einen Zusammenhalt von Bürgern und den Vereinen“, sagte Karger. Die Entwicklung in Himbach sei beispielgebend für den ländlichen Raum.

Während der Besichtigung der Scheune erklärte Ludwig gemeinsam mit Jürgen Kunkel vom Hauptamt der Verwaltung die Baumaßnahmen. Es soll ein etwa 120 Quadratmeter großer Raum entstehen. Dazu müssen zwei Wände entfernt werden. Im Vorfeld des Antrags auf Fördermittel und des Umbaukonzepts seien die Statik überprüft und brandsicherheitstechnische Fragen eingehend geklärt worden, „damit wir im Verlauf der Bauarbeiten keine Überraschung erleben“, sagte der Bürgermeister. Das Dach müsse komplett erneuert werden. Neue Fenster und ein Eingang mit gläsernen Türen sollen für genügend Licht im Raum sorgen. Außerdem sollen im Nebengebäude eine kleine Küche sowie sanitäre Anlagen entstehen, die vom Hof aus betreten werden können. „Wir wollen aber den Charakter der Scheune erhalten“, betonte Ludwig.

Quelle: Kreis-Anzeiger 25.09.2013

Das Bild lässt sich durch anklicken vergrößern…
Bild

 

Pfeil nach obenzum Seitenanfang