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Kindertagesstätte & Hort „Abenteuerland“
in Hainchen stellt sich vor
Konzeption
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Integration! Da jeder Mensch in seiner Persönlichkeit
anders ist wird er so wie er ist in unserer Kita angenommen
und wir geben ihm Zeit und Geborgenheit um sich Wohl zu fühlen.
... Miteinander! Im Abenteuerland darf man laut, albern, wild, fröhlich,
neugierig, kreativ, phantasievoll, wütend oder traurig
sein. – Gemeinsam sind wir stark -
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Abenteuer! Kinder suchen Abenteuer, wollen was erleben,
brauchen Aufregung und Abwechslung, wollen etwas Neues entdecken,
sich spüren und erproben, dazu brauchen sie Raum und Zeit
für Spiel und Spannung. |
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... Bewegung! Ist ein wichtiger Baustein in der Erziehung unserer Kinder, der
von vielen bei weitem unterschätzt wird. Die Bewegung ist ein
wichtiger Bestandteil der ganzheitlichen Entwicklung.
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Entwicklung! Ganzheitliche Entwicklung ist die Grundvoraussetzung
für die Ausbildung eines selbstbewussten und selbständigen
lebenskompetenten Menschen. Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit,
aus der sich andere Bedürfnisschwerpunkte ergeben.
... Natur! An unseren Waldtagen können wir die Umwelt mit
allen Sinnen wahrnehmen und Sensibilität für die Lebenszusammenhänge
entwickeln.
... Träume! Kinder brauchen Träume und Lebensziele, Entspannung
und Ruhephasen.
... Emotionen! Das Abenteuerland ist ein Ort, wo die Kinder lernen
mit Stimmungen, Gefühlen, Ängsten und Affekten umzugehen.
... Unterstützung! Sich gegenseitig zu unterstützen ist
ein wichtiger Begriff des sozialen Lernens.
Miteinander reden, zuhören und Kompromisse schließen,
Gerechtigkeitsempfinden und Verantwortungsbewusstsein entwickeln.
... Eigensinn! Hat oft einen negativen Beigeschmack und wird meist
mit Sturheit und Trotz übersetzt. Das Kind muss seine Stärken
und Schwächen erkennen und lernen sie zu akzeptieren. Es ist
nicht ganz einfach, die Balance zu halten zwischen dem Ausleben
kindlicher Bedürfnisse und dem Einhalten von Regeln und Verboten.
Genauso wie der Körper seine Grenze hat –die Haut-, so
braucht auch die Psyche der Kinder klare Grenzen.
... Regeln! Sind Orientierung für das Leben des sozialen Miteinanders
(Familie / Kindergarten / Schule etc.).
Wichtige Regeln im Zusammenleben muss man kennen lernen und lernen,
diese einzuhalten.
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Lernen! Ist ein lebenslanger Prozess und in den ersten fünf
Jahren wird das Fundament dafür gelegt.
... Aktionen! Vielfältige Aktivitäten und Aktionen, wie
Feste, Ausflüge, Experimente und Exkursionen gehören zum
ständigen Angebot und helfen den Erfahrungshorizont zu erweitern.
... Neugier! Ist der Treibstoff allen Lernens und fordert die Erwachsenen
auf, gemeinsam mit den Kindern Antworten zu suchen.
... Darstellen! Die verschiedenen Funktionsräume geben den
Kindern die Möglichkeit sich im Rollenspiel, in der Bewegung
und kreativem Tun durch eigene Phantasie darzustellen und durchzusetzen.
Kurzinformation zur Einrichtung
Im „Abenteuerland“ wird offen gearbeitet. Es gibt ein
Atelier für Bastelangebote, einen Abenteuerraum um sich im
Rollenspiel auszuprobieren, im Kasino warten unzählige Tischspiele,
in der Bewegungsbaustelle kann man sich täglich nach Herzenslust
austoben, im Flur erwartet uns eine Baulandschaft und in der Küche
wird gefrühstückt.
Die Beobachtung steht im „Abenteuerland“ im Vordergrund.
Geburtstagsgespräche sind uns ein großes Anliegen.
Die Projekte, die wir mit den Kindern erarbeiten, werden im wöchentlichen
Kinderplenum festgelegt.
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Einmal wöchentlich treffen sich die Vorschulkinder
(Wackelzähne) zur gemeinsamen Projektarbeit (z.B. Feuerwehr).
Als besonderes Vorschulprojekt ziehen alle Vorschulkinder als
Klassenverband von April bis Juni (richtet sich nach den Sommerferien)
in einen Raum, um noch etwas intensiver auf die Schule vorbereitet
zu werden. |
In der dunklen Jahreszeit bietet eine Kollegin unseres Hauses Entspannungseinheiten
für die Kinder an.
Einmal wöchentlich bietet das „Abenteuerland“
eine Waldtag an. Musikschule und Psychomotorikkurse werden einmal
wöchentlich von externen Leuten angeboten.
Die Frühförderung ist auch einmal wöchentlich in
der Einrichtung.
Die Arbeit im „offenen Haus“
Was bedeutet „offene Gruppenarbeit“?
Der nicht sehr glücklich gewählte Begriff sagt wenigstens
aus, dass etwas offen ist oder werden sollte. Der Kindergarten mit
offenen Gruppen besteht nicht mehr aus den traditionellen Gruppenräumen
mit Puppen- und Bauecken usw., sondern aus Räumen mit Funktionen
wie Bewegungsraum, Kreativraum, Bauraum usw. Die Umstrukturierung
der Räume und das Öffnen des Teams für neue Ideen
und aufgeschlossenes Verhalten soll in erster Linie den tatsächlichen
Bedürfnissen der Kinder entgegenkommen.
Eigeninitiative, Kreativität, Selbstbestimmung kommen überall
zu kurz. Der Kindergarten sollte der Ort sein, wo noch lebensnahes
Lernen erfahren wird.
Nicht verregelt und verplant sollte es dort zugehen, sondern den
Kindern sollte ein Umfeld geboten werden, in dem sie ihre Entwicklungsschritte
dann machen können, wenn das Bedürfnis in ihnen vorhanden
ist.
Die Aufgabe der Erzieherinnen muss es sein, die Kinder beobachtend
zu begleiten. Kinder, die auf diese Weise durch Erfahrungen und
Freude lernen, erlangen Selbständigkeit und Selbstbewusstsein,
um stabil und gut vorbereitet die weiteren Herausforderungen, die
das Leben an sie stellt, z.B. Schule zu bestehen.
Die dreijährigen Kinder gewöhnen wie ein, indem sie bei
der Gruppenerzieherin bleiben. Sie wechseln mit dieser die Funktionsräume,
bis sie sich von alleine langsam ablösen, um im Kindergarten
selbständig zu werden.
Missverständnisse – Bei vielen, die noch die Erinnerung
an die Kinderläden der 68er Generation haben, assoziiert der
Begriff offene Gruppe wieder die Vorstellung von Chaos, welches
sich damals nicht bewährt hat und heute, womöglich unter
anderem Namen wiederkommt?
Das ist ganz und gar nicht der Fall. Bei uns werden Regeln eingehalten
und aufgezeigt, wie in anderen Kindergärten auch; nur regelt
sich vieles von allein, demokratisch und ohne Reglement. Der Begriff offene Gruppe bedeutet für uns Pädagogik, die von der
Basis aus verändert wird, kein aufgesetztes Programm, das sich
erst etablieren muss und oft erst nach vielen Jahren verstanden
und umgesetzt wird.
Kindheit verändert sich sehr schnell und die pädagogischen
Konzepte der Einrichtungen müssen darauf eingehen.
Offenes Arbeiten braucht offene Menschen.
Offenes Arbeiten bringt aber nicht nur Vorteile für die Kinder,
auch die Eltern haben die Möglichkeit, sich mehr mit dieser
Pädagogik auseinander zu setzen, auch das Team lernt offener
miteinander umzugehen.
Teamarbeit bekommt ein anderes Gewicht!
Vertrauen und Akzeptanz der Kolleginnen untereinander wird entwickelt
und gefestigt. Kritik zu ertragen gehört dazu, genauso wie
Verständnis und gegenseitige Unterstützung.
Wir fühlen uns nicht perfekt, wir sind immer dabei, das erreichte
noch zu verbessern, wir wollen weiter auf anstehende Veränderungen
reagieren und wir wollen Mut machen, sich neuen Möglichkeiten
zu öffnen.
Ein chinesisches Sprichwort:
Sagst Du´s mir,
so vergesse ich es.
Zeigst Du´s mir,
so merke ich es mir vielleicht.
Lässt Du mich teilnehmen,
so verstehe ich es.
„Offene
Arbeit"
Aus der Sicht eines Kindes
„Hallo, ich bin Matthias und gehe seit drei Jahren in den
Kindergarten ABENTEUERLAND. Früher war ich zwar auch ein Sonnenkind,
aber den ganzen Morgen verbrachte ich in meiner Gruppe. Dort gab
es viele Dinge: einen Frühstückstisch, eine Bauecke, einen
Maltisch, eine Puppenecke und einige Tische für Tischspiele.
Mit all meinen Freunden war es manchmal ziemlich eng und laut gewesen.
Unsere Gruppe verließen wir nur, um auf die Toilette zu gehen
bzw. um einen Freund in der Nachbargruppe zu besuchen. Aber das
ging nicht immer, weil es in den anderen Gruppen auch ziemlich eng
und laut war und nicht immer alle Erzieherinnen da waren.
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Deshalb waren wir alle froh, als die Erzieherinnen uns den
Vorschlag machten, aus unserem Kindergarten ein ABENTEUERLAND
zu machen! Das hört sich doch gut an: ein ganzes Zimmer
nur zum Bauen, ein ganzes Zimmer nur zum Malen und Basteln usw.
Wir dürfen überall hingehen und mit unseren Freunden
spielen, basteln, wie wir wollen! |
So haben wir viel mehr Platz zum Spielen und in den Gruppen ist
es nicht mehr so voll und laut. Wenn ich dann Hunger habe, kann
ich mit meinen Freunden in unsere Küche gehen und frühstücken.
Genauso kann ich, wenn ich müde bin, mich auf ein Couch oder
einen Sessel legen und brauche dazu keinen, der mit mir geht.
Da ich aber oft gerne laut sein will oder rennen möchte, gehe
ich in den Turnraum.
Ach ja, dann gibt es auch noch unsere Waldtage! Da verlegen
wir den Kindergarten einfach in die Natur. Mit unseren gepackten
Rucksäcken gehen wir los und erkunden unseren Wald. Also
ich gehe immer mit, egal welches Wetter gerade ist.
Wenn ich es mir so überlege, ist es heute besser als früher.
Obwohl ich viele neue Regeln lernen musste, kann ich doch mehr
tun als vorher. Ich kann heute selbst entscheiden, was ich wo
tue! |
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Die Regeln stellen wir Kinder gemeinsam mit unseren Erzieherinnen
im Kinderplenum auf. Das findet einmal in der Woche im Turnraum
statt und jeder von uns kann seine Meinung sagen.“
Der Hort der Kindertagesstätte „Abenteuerland“
stellt sich vor
Berufstätige Eltern oder Alleinerziehende mit schulpflichtigen
Kindern stehen oft vor einem Betreuungsproblem ihrer Sprösslinge,
wenn sie erst am späten Nachmittag von der Arbeit nach Hause
kommen.
Für die Limeshainer Eltern hat sich jetzt eine Lösung
gefunden. Denn seit dem September 2003 gibt es eine Hortgruppe
in der Kindertagesstätte „Abenteuerland“ in Hainchen.
Hier besteht die Möglichkeit der täglichen Betreuung vor
und nach der Grundschule von montags bis donnerstags für die
Zeit von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr und freitags von 7.00 Uhr bis 14.00
Uhr. Außerdem ist der Hort während den Zeiten in den
Ferien geöffnet.
Die Beaufsichtigung der Kinder während der Hausaufgabensituation
sowie auch des Freispiels erfolgt durch zwei geschulte Erzieherinnen
in einem separaten Hortraum.
Öffentliche
Veranstaltungen 2010
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| 12.02.2010 |
OLYMPISCHE SPORTSPIELE
In der Mehrzweckhalle Hainchen. |
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| 23.02.2010 |
ELTERNABEND
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| 20.03.2010 |
FLOHMARKT
In der „Limeshalle“, Am Zentrum.
Nähere Auskünfte bei der KiTa.Leitung |
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29.03.2010
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HORT- UND WACKELZAHNGRUPPE
Ausflug zur Berufsfeuerwehr Frankfurt |
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| 30.03.2010 |
OSTERFEST
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| 31.03. – 01.04.2010 |
UMZUG
Hier bleibt die Einrichtung komplett geschlossen. |
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| 06.04. – 09.04.2010 |
OSTERFERIEN
Hier bleibt die Einrichtung komplett geschlossen. |
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| 12.05.2010 |
BETRIEBSAUSFLUG
Hier bleibt die Einrichtung komplett geschlossen.
Bei notwendiger Betreuung wenden sich die Eltern an die KiTa.Leitung. |
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| 14.05.2010 |
BEWEGLICHER FERIENTAG
Hier bleibt die Einrichtung komplett geschlossen. |
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04.06.2010 |
BEWEGLICHER FERIENTAG
Hier bleibt die Einrichtung komplett geschlossen. |
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| 26.07. – 06.08.2010 |
SOMMERFERIEN
Hier bleibt die Einrichtung komplett geschlossen. |
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| 05.09.2010 |
LANDESGARTENSCHAU BAD NAUHEIM
Teilnahme der Einrichtung. |
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Für das zweite Halbjahr ist ein „Tag der offenen Tür“ geplant. Der Termin richtet sich nach dem Neubau bzw. Wiedereinzug. |
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| 23.10.2010 |
FLOHMARKT
In der „Limeshalle“, Am Zentrum.
Nähere Auskünfte bei der KiTa.Leitung.
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| 11.11.2010 |
SANKT MARTINSUMZUG
Ab 18.00 Uhr – Treffpunkt an der Einrichtung.
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Meine Jacke hängt am Hai! |
Vor einigen Wochen zog die gesamte Kindertagesstätte "Abenteuerland" aus Hainchen übergangsweise ins Dorfgemeinschaftshaus, da der alte Kindergarten abgerissen und ein komplett neuer Kindergarten gebaut wird.
Alle Kinder haben sich mittlerweile gut eingewöhnt. Eine schöne Geste durfte die Nestgruppe des Abenteuerlandes in den letzten Tagen erfahren. Unter ihnen befindet sich die kleine Ioanna, Tochter von Maria und Daniel Klein. Herr Klein, selbständiger Schreiner, informierte sich bei den Erzieherinnen, ob es noch etwas gäbe, was den Gruppenraum der Nestgruppe abrunden würde. Die Antwort war schnell gefunden: Eigene Garderobehaken für die Kleinen wären toll, ebenso eine Trennwand zwischen Wickeltisch und Gruppenraum.
Familie Klein schritt umgehend zur Tat und hat in liebevoller Arbeit eine wunderschöne Trennwand mit Garderobehaken erstellt und installiert. Tochter Ioanna hat tatkräftig bei der Auswahl der tollen Fischmotive als Garderobehaken mitgeholfen. Nicht nur die Kinder der Nestgruppe sind begeistert!
Die Kindertagesstätte bedankt sich herzlich für diese tolle, liebevoll gestaltete Spende.
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Ich werde Feuerwehrmann! |
Am 29. März 2010 unternahmen die Vorschul- und Hortkinder der Kindertagesstätte Abenteuerland aus Hainchen etwas ganz besonderes: Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen und interessierten Geschwistern durften insgesamt 39 Kinder die Berufsfeuerwehr Frankfurt besichtigen.
Mädchen und Jungen gleichermaßen schenkten über zwei Stunden lang ihre gebannte Aufmerksamkeit den Erklärungen der Feuerwehrleute. Die anfänglich in zwei Gruppen aufgeteilten Kinder wurden während der Besichtigung zusammengeführt, da deren Ansprechpartner zu einem Einsatz gerufen wurden: Feuerwehr hautnah!
Sie erhielten Einblicke in den Einsatzablauf der Feuerwehr, die Wartung der Sauerstoffgeräte, den Gegebenheiten der Umkleide- und Bereitschaftsschlafräume und selbstverständlich auch in die Fahrzeughalle. Hier durften alle Kinder einmal auf dem Feuerwehrmotorrad Platz nehmen. Ein weiteres Highlight für die Kinder war sicherlich die Fahrt hoch hinaus mit der Drehleiter, ebenso das Herunterrutschen an der Stange. Sie hatten außerdem die Möglichkeit, einen Umweltschutzanzug anziehen. So konnten die Kinder sich sehr gut vorstellen, wie die Feuerwehr auch bei brisanten Einsätzen arbeitet.
Beeindruckend für die Kinder war auch die technische Verkettung, die bei einem Alarm ausgelöst wird. Sobald dies geschieht, öffnen sich automatisch die Tore der Fahrzeughalle, gleichzeitig schalten die Ampeln auf der Strasse für die ankommenden Fahrzeuge auf rot und die Feuerwehr kann ungehindert zum Einsatz ausrücken.
Die Kinder waren so begeistert, dass die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Limeshain diese im Anschluss zum Besuch der „Funki-Gruppe“ einlud. Hier werden Kinder ab sechs Jahren altersgerecht an den Umgang mit Feuer zu Hause wie auch bei der Feuerwehr herangeführt, über ein Drittel der Kinder war nun bereits zum Schnuppern dort. Das nächste Treffen der „Funki-Gruppe“ findet am 29. April 2010 von 16.00 bis 17.00 Uhr bei der Feuerwehr in Himbach statt. Interessierte Kinder sind herzlich Willkommen: „Der Nachwuchs von heute hilft uns in der Not von morgen!“
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Ritterfest im Kindergarten Hainchen
Bei gutem Wetter und sehr viel Spaß feierte am 26. Juni 2004
der „Kindergarten Abenteuerland“ in Hainchen anlässlich
seines 30-jährigem Bestehens sein großes Ritterfest.
Die Kinder und das Team sowie die Elternschaft bedanken sich bei
allen Mitwirkenden, fleißigen Helfern und Gästen für
den gelungenen Tag.
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Eltern engagieren
sich in der Kita Abenteuerland
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Da die beiden Waschräume in der Kindertagesstätte
Hainchen mittlerweile 34 Jahre alt sind und an einigen Stellen
Sanierungsbedarf bestand, erklärten sich einige Eltern
und der Elternbeirat bereit, die Wände mit Gipskarton
zu versehen, diese danach neu zu fliesen und zu tapezieren.
Außerdem werden die Toilettenanlagen mit neuen Türen
und neuen Zwischenwänden versehen und eine neue Duschkabine
wird montiert.
Das Elternprojekt „Bädersanierung“ nimmt
nun Formen an. Die Arbeiten gehen sehr schnell voran. Die
Materialien und die Verpflegung wurden von der Gemeinde finanziert
und die Arbeitsleistungen von den sehr engagierten Eltern
ausgeführt.
Zu den Helferinnen und Helfer zählen:
Jörg Hinterseher (Projektleiter), Carsten und Daniela
Reifschneider, die auch den Gipskarton kostenlos lieferten,
Thorsten und Kerstin Bürger, Sven Garbe, Christos Soutzidis,
Thorsten Clesle, Harald Baier, Silke Landgraf, Miriam Hinterseher,
Dieter Kropp und Patrick Henrich.
Die Kindergartenleiterin Ilona Merten-Rack und der Bürgermeister
Adolf Ludwig sind begeistert vom Engagement der Eltern, bedanken
sich ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern und
bei allen Helferinnen und Helfern.
Der erste Waschraum ist mittlerweile fast fertig und der zweite
Waschraum soll voraussichtlich in den Sommerferien saniert
werden.
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Olympische Winterspiele in der Kindertagesstätte Hainchen |
Die Kita Abenteuerland Hainchen startete am 12.02.2010 zeitgleich mit Vancouver in Kanada ihre 1. Hainchener Winterolympiade. Um 14.00 Uhr eröffneten die Maskottchen und vier Fackelträger mit dem olympischen Feuer die Winterspiele. Mit tosendem Applaus begleiteten die Zuschauer (Eltern) den Einmarsch der Athleten (Kinder) in das mit Fahnen geschmückte Olympiastadion (Mehrzweckhalle).
Als „Warm up“ mussten Athleten und Zuschauer bei einer Skigymnastik mitmachen. Danach konnten die Wettkämpfe beginnen.
Als erste Disziplin stand Biathlon auf dem Programm. Auf Skiern (Putzlappen) eilten die Athleten, gut zu erkennen an ihren Startnummern, zum Schießstand und mussten liegend mit Bällen eine Schießscheibe treffen. Danach wurden die Zuschauer gefordert. Außer sich vor Begeisterung bewegten sich die Fans zum „Fliegerlied“.
Rodeln war die zweite Disziplin. Auf Rollbrettern musste ein Parcours bewältigt werden. Eine Laola-Welle nach der anderen begleitete die kleinen Athleten bei ihren sportlichen Aktivitäten.
Als letzte Disziplin – die Beliebteste – war das Skifliegen. Von Kästen und Sprungbrettern nahmen die Athleten Anlauf und mit dem Kommando: „Und der Springer kooommmt“ flogen die Adler in den Auslauf und landeten wohlbehalten mit einem Telemark.
Alle Athleten der verschiedenen Nationen lieferten sich einen fairen und spannenden Wettkampf.
Der HWO-Präsident (Hainchener–Winter–Olympiade), Bürgermeister Adolf Ludwig verfolgte gespannt das sportliche Treiben, um nach Beendigung der Wettkämpfe jedem einzelnen Teilnehmer eine Goldmedaille zu überreichen.
Im Anschluss an die Spiele fand eine Apres Ski Party mit Fliegerlied, Laola, Getränken und Speisen für alle Anwesenden statt.
Das war so ein schöner Tag! |
Sind Sie neugierig
geworden?
Kommen Sie in unsere Einrichtung und lernen Sie uns näher
kennen! Schauen Sie sich um in unserem Abenteuerland, wir werden
uns bemühen, all Ihre Fragen zu beantworten.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und auf Ihren Besuch!
Ihre
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