Kindergarten Himbach
Der Kindergarten Himbach heißt Sie
HERZLICH WILLKOMMEN
Hier
finden sie verschiedene Informationen über uns. Wir freuen
uns über ihr Interesse an unserer Einrichtung.
In den Jahren 1960/1961 wurde unser Kindergarten von der Arbeiterwohlfahrt
in Eigenleistung erbaut.1995 entschied sich die Gemeinde Limeshain
in Trägerschaft für einen Erweiterungsbau, aus einer Einrichtung
mit einer Gruppe wurde ein Kindergarten mit vier Gruppen. Unsere
pädagogische Arbeit mit den Kindern hat den Grundkonsens, Wegbegleiter
für das Kind zu sein. Es dort abzuholen, wo es in seiner Entwicklung
steht und von der Kindergartenzeit aus weiterzuführen zu einem
glücklichen, ausgeglichenen, selbstbewussten Kind.
Der Umgang des pädagogischen Verhältnisses ist sehr partnerschaftlich
und die Ermutigung ein zentrales Thema, um die emotionale Empfindlichkeit
positiv zu beeinflussen, Nähe erlebbar zu machen. Hieraus kann
ein gesundes Selbstvertrauen wachsen und etwaige Defizite können
hier miteinander gut abgebaut werden.
DER BILDUNGSAUFTRAG DES KINDERGARTENS -
BILDUNG UND PÄDAGOGISCHE ANGEBOTE IM KINDERGARTEN...
WAS MÜSSTE ZUSÄTZLICH AUFGENOMMEN WERDEN?
- ein fester Bildungsplan
- stärkere Professionalisierung der Erzieher/innen
- bessere finanzielle Unterstützung
- stärkere Kooperation mit den Eltern
- Stärkung der Medienkompetenz
- Bilinguale Angebote/ Erzieher/innen Teams
- [ggf. Stärkung des gezielten Vorschulischen Lernens; hierbei auch: Lesen/ Schreiben/ Rechnen]
WAS BESTEHT BEREITS?
- Projekt-Arbeit und
themenorientiertes
Arbeiten
- Freies Spiel
und
Spielerisches Lernen
- Situative Elemente
und „Alltagsthemen"
- Stärkung der sozialen Kompetenz Erziehung zur Teamfähigkeit
- Übernahme von Aufgaben und Verantwortung
- Individuierung und Enkulturation
- Fördern der Feinmotorik Wertevermittlung
- Förderung der Konzentration Eltern als Erziehungspartner
- Integration von Kindern mit geistigen und körperlichen
Behinderungen
- Anspruch
auf einen
Kindergartenplatz
- Integration von Kindern aus
anderen
Kulturkreisen
- Interkulturalität
Wissensplattform
Kindergarten – Marketing
Der Erziehungsalltag im Kindergarten Himbach zielt neben einigen pädagogischen Ansätzen, auch auf die Erwartungshaltung und Bedürfnisse der Eltern und Kinder.
Das eben genannte weist auf die Fragestellung nach Marketing hin. Marketing ist ein ganz starker beziehungsorientierter und kundenzentrierter Ansatz. Gemeint ist damit, das gesamte Denken und Handeln aller Mitarbeiter auf die Eltern und Kinder mit ihren aktuellen Bedürfnissen, Wünschen und Problemen hinauszurichten.
Die Grundhaltung beim Marketing ist, sich als Dienstleister zu begreifen, wir müssen rechtzeitig erkennen, was andere Menschen, besonderst aber den Kindern Freude macht, ihre Probleme löst oder Bedürfnisse erfüllt und müssen unsere Erkenntnisse gezielt in bedarfsgerechte Angebote und Leistungen für unsere Zielgruppe (Kindergartengruppe) umsetzen.
Die Außendarstellung der Kindergarteninhalte wird in der Moderne, durch Logos repräsentiert. In einem Fortbildungsseminar wurden drei Kernstrukturen heraus gearbeitet, für das unser geplantes Logo stehen soll:
- Der Erzieher begleitet das Kind.
- Der Erzieher nimmt die Eltern wichtig.
- Der Kindergarten ist ein Repräsentant der Gemeinde.
Logo – Entwicklung
Die Ständige Nutzung eines Zeichens, das symbolisch für die Qualitäten unseres Kindergartens steht, wirkt als Multiplikator und effektiver Informationsträger.
Interkulturelle Erziehung
Integration beginnt im Kindergarten
Versuche, so etwas wie eine interkulturelle Erziehung zu verwirklichen, sind nicht nur in Deutschland zu einem Zeichen unserer heutigen Zeit geworden.
In unserem Land leben seit vielen Jahren Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund. Die Gesellschaft ist dadurch vielfältiger, bunter und interessanter. Kindergärten spiegeln diese neue Vielfalt in besonders lebendiger Weise wieder. Zugleich ergeben sich auch für die berufliche Situation einer Erzieherin neue Herausforderungen, interkulturelle Kompetenz muss erworben werden. Wenn Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund zusammenleben gibt es Chancen und Konflikte, stets hat es mit Prozessen zu tun deren Ende offen ist.
- Aufeinander zugehen
- aufeinander hören
- von einander lernen
- und gemeinsam etwas tun
Auf diese Art und Weise kommen wir unserem Ziel einer interkulturell gelebten Begegnungsstädte näher und erreichen gleichzeitig kleine Schritte zur Globalisierung.
Hierbei dürfen wir nicht vergessen ...
... die Entwicklung der Muttersprache ist eine Vorraussetzung, um Deutsch zu lernen. Unsere Arbeit und unser Dialog setzt an bei Kindern, welche sich in zwei Kulturen zurechtfinden müssen. Das Aufnahmegespräch als erste Möglichkeit Antworten auf Fragen zu erhalten ist bedeutsam. Es stellt die Weichen für eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern den Kindern.
Wir beachten als Erzieher bei Gesprächen:
- Stärken des Kindes hervorheben.
- Mit der eigenen Wertvorstellung vorsichtig umgehen.
- Wertvorstellungen der Eltern annehmen oder respektieren.
- Eine gute Beziehung zu den Eltern ist die Basis zur guten Mitarbeit.
Einige Praxisbeispiele:
- In der Religiösen Früherziehung werden alle Religionen als gleichwertig angesehen.
- Mütter aus verschiedenen Nationen nähen für die gesamte Einrichtung Puppenkleider in ihrer Landestracht.
- Hausbesuche geben der Erzieherin die Möglichkeit über die Lebensgewohnheiten, Erfahrungen zu sammeln.
Das Ergebnis ist kein fertiges Werk
Nicht zuletzt sind wir selbst in unserem Kindergartenteam multikulturell, das heißt neben deutschen Mitarbeiterinnen befindet sich eine norwegische und russische Kollegin. Das ausdrückliche Anerkennen von Talenten, Erfahrungen und Kreativität über vermeintliche Grenzen von Kulturen, Religionen, Nationalitäten und gesellschaftlichen Gruppen stellt eine Ressource unserer Arbeit dar.
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